Pinneberg

Wie die Volleyballer des VfL die Pleite in Berlin verarbeiten

Pinneberg. Nach der enttäuschenden Niederlage des VfL Pinneberg am vorangegangenen Wochenende gegen den Aufsteiger Preußen Berlin fand der Volleyball-Trainer der Drittliga-Herren, Daniel Prade, folgende Worte für das Geschehene parat. „Ich glaube, dass wir nicht groß über die Leistung in Berlin reden müssen.“ Die Preußen seien dem VfL an diesem Tag in allen Belangen überlegen gewesen. „Die schlechteste Saisonleistung haben wir somit schon mal hinter uns“, so die süffisante Beurteilung von Prade.

Umso größer ist der Wille, am Sonnabend, 10. Oktober, um 18 Uhr in der Jahnhalle gegen den anderen Aufsteiger aus der Regionalliga (PSV Neustrelitz) etwas gutzumachen und Neues zu initieren. Das Team tritt wohl mit dem stärksten Kader an. Dies war vor allem beim ersten Sieg gegen Warnemünde ein Erfolgsgarant, da jeder, der dem Kader steht, nach Einschätzung von Trainer Prade drittligatauglich ist.

Es wird auch zur Heimpremiere von Neuzugang Max Voigt kommen, der schon in den ersten beiden Spielen überzeugte und sich perfekt ins Team eingegliedert hat. Nun wird sich der 25 Jahre alte Zuspieler das erste Mal dem Pinneberger Publikum präsentieren.

Der Gegner aus Neustrelitz hat seine bisherigen zwei Partien jeweils mit 0:3 verloren, allerdings sind die Ergebnisse zu einem so frühen Zeitpunkt der Saison noch nicht allzu aussagekräftig „Das Spiel wird mit Sicherheit spannend, mal schauen, was drin ist“, meint Mittelblocker Florian Krage, der wie seine Mitspieler erneut auf die gute Unterstützung der Pinnebergerr Volleyball-Fans hofft.

( fbü )

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