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TuS Esingen erkämpft Remis und will nun Spitzenteam ärgern

Die Handball-Damen des TuS Esingen ließen im Oberliga-Abstiegskampf wichtige Zähler liegen und kamen beim FC St. Pauli nicht über ein 24:24 hinaus.

Esingen. Ziemlich bitter: Der direkte Konkurrent SC Alstertal-Langenhorn feierte nämlich gleichzeitig einen 29:28-Erfolg beim Tabellendritten ATSV Stockelsdorf. „In unserer Situation hätten zwei Punkte gut getan, aber wenn man bedenkt, dass St. Pauli bisher nur einmal zu Hause verloren hat, ist das schon okay“, sagte TuS-Trainer Jan-Henning Himborn. Die Tornescherinnen lagen eine Minute vor Spielende mit einem Tor in Führung (24:23). Durch einen Siebenmeter kassierten die Gäste dann noch den Ausgleich. Danach hatte Esingen im Endeffekt noch Glück, dass das vermeintliche Siegtor des Gegners wegen Übertritts nicht gegeben worden war.

„Wir müssen das Positive aus dieser Partie ziehen. Wir haben ordentlich Paroli geboten und waren meiner Meinung nach sogar leicht besser als St. Pauli“, so Himborn. Der kommenden Aufgabe gegen den Tabellenzweiten SG Oeversee/Jarplund-Weding am Sonnabend, 7. Februar, um 15.30 Uhr im Heimspiel blickt der TuS-Trainer optimistisch entgegen. Himborn: „Mit Stockelsdorf haben wir auch schon ein Team von der Tabellenspitze besiegen können. An guten Tagen hat man immer eine Siegchance.“