Pinneberg
Bönningstedt

Rugenbergens Coach ärgert sich bei 11:1 über Gegentreffer

„Natürlich war es letztlich unbedeutend. Geärgert hat es mich trotzdem“, sagt Ralf Palapies.

Bönningstedt . Der Trainer des SV Rugenbergen meine den Moment, als der Schiedsrichter einen zweifelhaften Foulelfmeter gegen sein Team verhängte. Im vierten Test während der Pflichtspiel-Pause bezogen die Bönningstedter Oberliga-Fußballer erstmals einen Gegentreffer. Es war das 1:5 (0:4) des SC Alstertal-Langenhorn (Landesliga), der Hamburgs Hallenmeister beim 1:11 (0:4) ansonsten nicht das Wasser reichen konnte.

Auch auf dem schneebedeckten Boden kam die Spielfreude von Milos Ljubisavljevic, der drei Treffer erzielte, und Co. zum Tragen. Pascal Haase (2), Patrick Ziller (2), Max Scholz, Dennis von Bastian, Max Gerckens (2. Mannschaft) und Kevin Lohrke beteiligten sich ebenfalls am Torreigen. Dabei fehlten den Gästen noch Sven Worthmann, Hendrik Rühmann, Gary Voorbraak und Steve Tegeler, die das SVR-Bezirksligateam („U 23“) parallel beim Turnier des TSV Sparrieshoop wirkungsvoll (2. Platz) unterstützten.

Von etwas Verdruss war auch das 2:2 (1:0) des VfL Pinneberg beim SV Henstedt-Ulzburg begleitet. Trainer Michael Fischer räumte Unmut ein, „weil wir unsere Konzentration schon wieder nicht hoch gehalten und so eine 2:0-Führung verspielt haben“. Nach Toren von Sascha Richert (15., 52.) vergaben zunächst Thorben Reibe (Pfostenschuss), Steffen Maaß und Neuzugang Marvin Baese die Chancen für einen klaren Sieg. Die Gastgeber kamen mit Toren in der 68. Minute (Handelfmeter) und 75. Minute noch zum Ausgleich.

„Schneekönig“ von Blau-Weiß 96 (Landesliga) war Thies Raschke, der in der 78. Minute bei der HSV-Dritten das entscheidende 1:0 erzielte. TBS Pinneberg gewann Defensivstratege Veton Hajrizi (vorher FC Elmshorn) dazu, verlor aber bei Grün-Weiss Eimsbüttel in letzter Sekunde 2:3 (1:1). Pinneberger Torschützen waren Burak Bayram (1:1) und Ilyas Afsin (2:2).