Pinneberg
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Stimmen zum Play-off-Aus

Sebastian Gleim, Rist-Headcoach: „Es ist toll, dass die Mannschaft so weit gekommen ist, obwohl wir so selten zusammen trainieren konnten. Aber eine solche Situation kann ein Team und den Trainer auch stärker machen.“

Mladen Drijencic, OTB-Trainer: „Wir haben im ersten Spiel zu wenig Gegenwehr geleistet, und das ist in einem Play-off-Halbfinale nicht möglich. Diesmal hat neben der Physis auch unsere mentale Einstellung gestimmt.“

Center Paul Owusu: „Ich war nach einer Viruserkrankung gesundheitlich noch angeschlagen und habe schnell gemerkt, dass mir die Spritzigkeit fehlte.“

Aufbauspieler Diante Watkins: „In meiner ersten Saison in Europa habe ich in Wedel und Hamburg viel Neues kennen gelernt. Leider sind wir heute im Halbfinale ausgeschieden, aber vielleicht spiele ich im nächstes Jahr wieder hier.“

Flügelspieler Jens Hirschberg: Es hat sehr viel Spaß gemacht, mit diesen super-coolen Jungs zusammenzuspielen. Jetzt müssen wir nach der ersten Enttäuschung erst einmal die Köpfe freibekommen und etwas Abstand gewinnen.“

Center Christoph Roquette: „Mit Oldenburg hat auf jeden Fall das schlauere Team gewonnen. Das Erreichen des Play-off-Finale war von vornherein unser Ziel, auch wenn wir das zu Saisonbeginn nicht öffentlich gemacht haben.“

Kapitän Davey Hopkins: „Das ist Sport, das ist Basketball. Wir sind weiter gekommen als vor einem Jahr, aber für das Finale hat es nicht gereicht.“