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Ellerbek

Ellerbekern drohen die Linkshänder auszugehen

Mit Personalsorgen treten die Oberliga-Handballer des TSV Ellerbek am Sonnabend, 15. März, die Fahrt zur Auswärtspartie bei der HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg an (Spielbeginn: 16.45Uhr).

Ellerbek. Ausgerechnet im Gastspiel beim vermutlich hoch motivierten, weil abstiegsbedrohten Tabellenzehnten (15:25 Punkte) drohen dem Zweiten (32:10) die Linkshänder auszugehen.

Vor allem auf Rechtsaußen wird es eng für die Mannschaft von Coach Michael Bollhöfer und Co-Trainer Marcus Kröning. Laurids von der Lancken plagte sich unter der Woche mit einer fiebrigen Grippe, Fokko Erdmann kehrt erst im Laufe des Wochenendes von einer Dienstreise zurück.

Niederlage bei der HSG Hohn/Elsdorf hat den Ellerbekern weh getan

„Zum Glück haben wir genug Linkshänder im Kader“, sagt Ellerbeks Kapitän Dennis Lißner, der in Westerrönfeld einen ähnlich heißen Tanz erwartet wie beim zurückliegenden 19:24 bei der HSG Hohn/Elsdorf. Diesmal aber wollen die Ellerbeker als Sieger vom Parkett gehen. „Die Niederlage in Hohn hat weh getan, und deshalb werden wir in Westerrönfeld alles daransetzen, unsere schwache Leistung vergessen zu machen“, sagt Lißner. Bei der Wiedergutmachung helfen kann Rückraumspieler Tarek Fejry, der in Hohn aus privaten Gründen fehlte.