Polizei Pinneberg

A23: Verlorene Ladung verursacht Unfälle und viele Einsätze

Diese Teile, unter anderem ein Radkasten, sammelten Polizisten am Sonnabend zwischen Pinneberg und Elmshorn von der A 23 ein.

Diese Teile, unter anderem ein Radkasten, sammelten Polizisten am Sonnabend zwischen Pinneberg und Elmshorn von der A 23 ein.

Foto: Polizeidirektion Bad Segeberg

Unterlegkeil, Radkasten und eine Stützplatte lagen zwischen Pinneberg und Elmshorn. Wie die Polizei Abhilfe schaffen will.

Kreis Pinneberg.  Mangelnde Ladungssicherung ist nicht selten Auslöser für Unfälle mit erheblichem Personen- oder Sachschäden. Manchmal kann die Polizei durch beherzten Einsatz Schlimmeres verhindern.

Vorigen Sonnabend haben Beamte der Autobahnpolizei etwa zwischen den Anschlussstellen Pinneberg und Elmshorn einen Unterlegkeil, einen Radkasten und eine Stützplatte für Kranausleger von der A 23 gesammelt. Zu einem Zusammenstoß mit der verlorenen Ladung kam es nicht.

A23: Immer wieder sorgt verlorene Ladung für Polizeieinsätze

Die Beamten bitten in diesem Zusammenhang alle Fahrzeugführer, ihre Ladung ordnungsgemäß zu sichern beziehungsweise die Ausrüstungsgegenstände der Fahrzeuge fest zu verstauen.

Im Fall, dass Ladung oder Ausrüstung verloren geht, müssen Beamte der Polizei erhebliche Risiken eingehen, um die Dinge von den Autobahnen aufzusammeln.

A23: Verkehr muss zum Stillstand gebracht werden

Damit sie das gefahrlos tun können, muss der Verkehr zuvor zum Stillstand gebracht werden. Das vergrößert die Länge der ohnehin schon vorhandenen Staus auf den Autobahnen.

Die technische Kontrolle und die Überprüfung der Ladungssicherung bei Lkw stehen auch zukünftig im Fokus der Autobahn- und Bezirksreviere. Die Polizei wird deshalb auch ihre Kontrollen im gewerblichen Personen- und Güterverkehr weiter fortsetzen, um für mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu sorgen.

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