Schrecklicher Unfall

Junge auf Fahrrad wird von Lkw überfahren und stirbt

Das Kind blieb schwerverletzt auf der Fahrbahn liegen und verstarb noch an der Unfallstelle. (Symbolbild)

Das Kind blieb schwerverletzt auf der Fahrbahn liegen und verstarb noch an der Unfallstelle. (Symbolbild)

Foto: picture alliance / Fotostand | Fotostand / Reiss

Lkw-Fahrer hatte das Kind beim Abbiegen in Schenefeld übersehen. Der Junge erlag noch vor Ort seinen Verletzungen.

Schenefeld. Schrecklicher Verkehrsunfall in Schenefeld (Kreis Steinburg): Dort ist am Mittwochabend ein Kind unter einen Lkw geraten und hat sich dabei tödliche Verletzungen zugezogen.

Wie die Polizei in Itzehoe am Donnerstagmorgen mitteilt, war der elfjährige Junge gegen 18 Uhr mit seinem Fahrrad auf der Holstenstraße in Schenefeld unterwegs, als sich das tragische Unglück ereignete.

Schrecklicher Unfall: Junge von Lkw überfahren – tot

Ein 54-jähriger Lkw-Fahrer befuhr mit einer Sattelzugmaschine samt Auflieger die Bundesstraße 430 aus Richtung Hohenwestedt kommend in Richtung Itzehoe.

Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei bog der Lastwagenfahrer an der Ampelanlage, der Einmündung Am Markt / Holstenstraße, nach links in die Holstenstraße ein.

Elfjähriger Junge wird von Lkw überfahren und stirbt

Dabei übersah der 54-Jährige den Schüler, der die Straße an der dortigen Fußgängerfurt vor dem Fahrzeug mit seinem Fahrrad bei Rot überqueren wollte.

Tragisches Unglück: Schüler wird beim Abbiegen von Lkw erfasst

Dort erfasste der Laster schließlich den elfjährigen Jungen und nahm ihn einige Meter weit mit, bevor das Kind schwerverletzt auf der Fahrbahn liegenblieb.

Alle Versuche der Ersthelfer und Rettungskräfte, das Leben des jungen Radfahrers zu retten scheiterten. Trotz einiger Reanimationsversuche erlag der Junge noch vor Ort seinen schweren Verletzungen.

Polizei und Rettungswagen waren vor Ort. Notfallseelsorger betreuten nach dem Unglück die Helfer sowie den Lastwagenfahrer. Zur Unfallaufnahme erschien zudem ein Sachverständiger. Die Bundesstraße war über einen längeren Zeitraum für Rettungs- und Ermittlungsarbeiten voll gesperrt.

( hie )

Mehr Artikel aus dieser Rubrik gibt's hier: Pinneberg