Kultur

Pinneberger SummerJazz-Festival fördert Nachwuchsmusiker

Das Quintett Klaire um Sängerin Klara Schwabe (m.) wird mit dem Summerjazz-Förderpreis ausgezeichnet.

Das Quintett Klaire um Sängerin Klara Schwabe (m.) wird mit dem Summerjazz-Förderpreis ausgezeichnet.

Foto: Quintett Klaire

Förderpreis des Festivals für Jazz-Harfenistin Milena Hoge und das Quintett Klaire. Preisträgerkonzert im Oktober in Pinneberg.

Pinneberg.  Die Jazz-Harfenistin Milena Hoge und das Bremer Quintett Klaire um die Sängerin Klara Schwabe werden mit dem Förderpreis des SummerJazz-Festivals ausgezeichnet. Mit dem Preis werden junge Künstler gefördert, „die uns durch außerordentliche Qualität aufgefallen sind, und die eine richtig große Zukunft vor sich haben“, sagt SummerJazz-Chef Ralph Kricke.

Das Pinneberger Festival fördert Nachwuchskünstler auf verschiedene Weise. Schon seit der Gründung 1996 gibt es beim größten Jazz-Festival der Region einen Bandwettbewerb zur Förderung junger Talente. In diesem Jahr musste der Wettbewerb aufgrund der reduzierten Anzahl an Bühnen während des Festivals im August ausfallen. Die Jury hat aber dennoch zwei Kandidaten für eine gezielte Förderung gefunden.

Pinneberg: SummerJazz zeichnet junge Künstler aus

Das Quintett Klaire besteht aus fünf jungen Musikerinnen und Musikern, die sich während ihres Studiums an der Hochschule für Künste in Bremen kennen lernten. Sängerin Klara Schwabe und ihre Band begeisterten das Publikum beim diesjährigen SummerJazz mit ihrer unbändigen Spielfreude.

Milena Hoge studiert Jazz-Harfe an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Beim SummerJazz 2022 trat sie als Teil des Ensembles „Sisters in Jazz“ der Vibraphonistin Izabelle Effenberg in Pinneberg auf und überzeugte mit ihrem virtuosen und groovenden Harfespiel.

Die Preisträger geben am Freitag, 28. Oktober, (19.30 Uhr) ein gemeinsames Konzert im Ratssitzungssaal des Pinneberg Rathauses, Bismarckstraße 8. Milena Hoge tritt dabei mit Sängerin Mai Linh auf. Karten gibt es für 15 Euro auf www.summerjazz.de und im Bücherwurm, Dingstätte 24.

( mme )

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