Kreis Pinneberg

Warum Elmshorn jetzt supernormale Schilder hat

Hinter der Idee und Installation der Willkommensschilder stecken viele Köpfe, unter anderem die von Stefan Labusch (v. l.) und Sabine Schon aus der Öffentlichkeitsarbeit der Stadt, von Wirtschaftsförderer Wolfgang Helms, Stadtmarketing-Chefin Manuela Kase, Bürgermeister Volker Hatje und Malte Schmidt aus dem Amt für Tiefbau und Verkehr.

Hinter der Idee und Installation der Willkommensschilder stecken viele Köpfe, unter anderem die von Stefan Labusch (v. l.) und Sabine Schon aus der Öffentlichkeitsarbeit der Stadt, von Wirtschaftsförderer Wolfgang Helms, Stadtmarketing-Chefin Manuela Kase, Bürgermeister Volker Hatje und Malte Schmidt aus dem Amt für Tiefbau und Verkehr.

Foto: Torben Hinz / Stadt Elmshorn

Elmshorn grüßt mit ganz besonderen Schildern. Was daran supernormal ist, was darauf steht – und was der Bürgermeister dazu sagt.

Elmshorn. Da ist er wieder, der Spruch, mit dem es Elmshorn zu bundesweiter Bekanntheit gebracht hat. Mit fünf neuen Willkommensschildern begrüßt die Stadt seit dieser Woche ihre Gäste. „Willkommen in Elmshorn. Ab hier wird’s supernormal“, lautet der Slogan, der schon von Satiresendungen aufs Korn genommen wurde.

Bürgermeister ist begeistert von den Schildern

Doch Bürgermeister Volker Hatje steht dazu: „Der Text ist ein kleines bisschen ironisch – ich finde das klasse!“ Es sei ein „schönes Signal“. Die Tafeln an Hamburger Straße, Kaltenweide, Sandberg, Westerstraße und Papenhöhe seien auf ihre Wirkung getestet worden. „Und alle, die wir befragt haben, waren sich einig“, so Hatje. „Dieser Entwurf ist es!“ Also alles super? Normal!

( nib )

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