Pinneberg

Sonne und Essen satt beim Food-Truck-Festival

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Grüner und schöner wurde es an diesem Wochenende nicht: Entspannte Stimmung beim Foodtruck Festival in Pinneberg .

Grüner und schöner wurde es an diesem Wochenende nicht: Entspannte Stimmung beim Foodtruck Festival in Pinneberg .

Foto: Stadtmarketing Pinneberg / HA

Bei tollem Wetter und origineller Kost feierten Pinneberger und Gäste die Rückkehr zur Normalität vor der Drostei.

Pinneberg. Es geht also doch noch, das unbeschwerte Leben: Bester Beweis war am Wochenende das vierte Foodtruck-Festivalauf dem Drosteiplatz in Pinneberg. Zehn abwechslungsreiche Essensstände, glückliche Menschen, entspannte Atmosphäre – und „Sonnenschein all the time“, wie Stadtmanagerin Birgit Schmidt-Harder sagte. Besser geht es in Pandemie-Zeiten wohl kaum. Zumal das Fest nicht ohne Auflagen wie 3G-Regel, Einlasskontrolle und Maskenpflicht (außer beim Essen) auskam.

Besucher und Veranstalter zufrieden mit Foodtruck-Festival

Ein Indiz für das Gelingen sind die Besucherstimmen. Julia Schütte etwa, die mit Freund Simon Olech und den beiden Kindern Mia und Hedi aus Hamburg angereist war, sagte: „Das Wetter stimmt, das Essen ist super lecker und es ist endlich mal wieder ein bisschen Leben in der Bude.“ Auch Stephanie Nagel aus Pinneberg, die nach der Arbeit mit Ihrem Freund vorbei schaute, lobte: „Es ist schön, dass man mal wieder was unternehmen kann und rauskommt. Die Stimmung ist entspannt, die Leute sind freundlich. Das Event stimmt hoffnungsvoll, dass man auch mit den Regeln bald wieder mehr miteinander erleben kann.“

Kurz und bündig fasst Birgit Schmidt-Harder das Fest zusammen: „Ein voller Erfolg – trotz der Auflagen“, so die Stadtmanagerin. Zwar durften nur 250 Personen zeitgleich auf die 1100 Quadratmeter Veranstaltungsfläche, was teilweise zu Warteschlangen am Einlass geführt habe. Aber: „Die Leute halten sich an die Regeln. Vorbildlich. Alle haben Impfnachweise, Testbescheinigungen oder die Testbelege der Kinder aus den Schulen dabei. Man genießt ein Stück weit Normalität.“ Mit gutem Essen, etwas Live-Musik und „chilligem“ Sonnenschein.

Neben der Live-Bands von Andrew Winchester und Roun Zieverink war Shani Kititi aus Winterhude mit African Food und Spezialitäten aus Uganda das erste Mal dabei. Markus Böttcher von der Ankerbar gehört dagegen fast schon zum Inventar: „Die Stimmung ist fröhlich, die Menschen sind freundlich. Man merkt, dass die Leute Bock haben, endlich wieder raus zu kommen.“ Auch Bürgermeisterin Urte Steinberg lobte das Wochenende als „großartig“.

( nib/hspsm )

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