Quickborn

Schottischer Folk und Blues kommen in das Kamphuis

Tom Shaka, US-amerikanischer Solo-Großmeister des Blues.

Tom Shaka, US-amerikanischer Solo-Großmeister des Blues.

Foto: Tom Shaka

In der Quickborner Kultkneipe finden im Oktober wieder Konzerte statt. Zu Gast sind das Duo Euan Johnston und Andrew Gorden sowie Tom Shaka.

Quickborn. In Quickborns Kultkneipe „Kamphuis“ treten altbekannte Gesichter auf. Im Rahmen des Programms „Kult-Donnerstag im Kamphuis“ wird es am 1. Oktober sowie am 29. Oktober Live Musik von Euan Johnston und Andrew Gordon sowie Tom Shaka (29. Oktober) geben.

Gordon und Johnston werden am Donnerstag, den 1. Oktober, mit schottischer Folk Musik in der Kampstraße 57 auf die Bühne kommen. Die beiden kennen sich bereits seit mehr als 15 Jahren, machen seit 2016 zusammen Musik und teilen eine Leidenschaft für schottische und irische Folklore – sowohl die Volksmusik, als auch die Volkskunst. Ihre Musik wird von der Gitarre und dem Bodhran – einer irischen Rahmentrommel – geprägt. Gordon war bereits im Sommer 2018 im Kamphuis. Eigentlich sollte er auch dieses Jahr zum St. Patricks Day im März nach Quickborn kommen. Coronabedingt wurde der Termin aber abgesagt. Deshalb sei die Freude umso größer, ihn jetzt, im Oktober, mit seinem Partner begrüßen zu können.

Am Donnerstag, den 29. Oktober, kommt Tom Shaka ins Kamphuis zurück. Bereits vor einem Jahr ist der US-Amerikaner in der Kultkneipe aufgetreten. Er gilt als Großmeister des Blues. Der aus Sizilien stammende Musiker und Sänger bringt ein vielseitiges Programm mit. Er beherrscht das Spiel auf der Gitarre, der Mundharmonika, der Ukulele, der Mandoline und der One-String-Fiddle (dt.: Ein-Saiten-Geige). „Er spielt nicht nur Blues, sondern lebt ihn“, sagt Johannes Schneider vom Kultur-Verein Quickborn.

Beide Konzerte beginnen jeweils um 20 Uhr. Der Einlass ist eine Stunde früher geplant. Die Eintrittskarten sind im Vorverkauf im Kamphuis und per E-Mail bei: derquickborner@t-online.de erhältlich. Eine Karte kostet 20 Euro – beim Kauf von beiden gibt es fünf Euro Rabatt. Die aktuellen Hygiene-Regeln müssen beachtet werden.