Pinneberg
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Investor will alte ILO-Hallen ab Oktober abreißen

Wohnungen, Gewerbeflächen und ein Hotel sollen nahe dem Pinneberger Bahnhof entstehen Wohnungen, Gewerbeflächen und ein Hotel sollen nahe dem Pinneberger Bahnhof entstehen Wohnungen, Gewerbeflächen und ein Hotel sollen nahe dem Pinneberger Bahnhof entstehen Wohnungen, Gewerbeflächen und ein Hotel sollen nahe dem Pinneberger Bahnhof entstehen Wohnungen, Gewerbeflächen und ein Hotel sollen nahe dem Pinneberger Bahnhof entstehen Wohnungen, Gewerbeflächen und ein Hotel sollen nahe dem Pinneberger Bahnhof entstehen Wohnungen, Gewerbeflächen und ein Hotel sollen nahe dem Pinneberger Bahnhof entstehen Wohnungen, Gewerbeflächen und ein Hotel sollen nahe dem Pinneberger Bahnhof entstehen Wohnungen, Gewerbeflächen und ein Hotel sollen nahe dem Pinneberger Bahnhof entstehen Wohnungen, Gewerbeflächen und ein Hotel sollen nahe dem Pinneberger Bahnhof entstehen Wohnungen, Gewerbeflächen und ein Hotel sollen nahe dem Pinneberger Bahnhof entstehen Wohnungen, Gewerbeflächen und ein Hotel sollen nahe dem Pinneberger Bahnhof entstehen Wohnungen, Gewerbeflächen und ein Hotel sollen nahe dem Pinneberger Bahnhof entstehen Wohnungen, Gewerbeflächen und ein Hotel sollen nahe dem Pinneberger Bahnhof entstehen Wohnungen, Gewerbeflächen und ein Hotel sollen nahe dem Pinneberger Bahnhof entstehen Wohnungen, Gewerbeflächen und ein Hotel sollen nahe dem Pinneberger Bahnhof entstehen Wohnungen, Gewerbeflächen und ein Hotel sollen nahe dem Pinneberger Bahnhof entstehen Wohnungen, Gewerbeflächen und ein Hotel sollen nahe dem Pinneberger Bahnhof entstehen Wohnungen, Gewerbeflächen und ein Hotel sollen nahe dem Pinneberger Bahnhof entstehen Wohnungen, Gewerbeflächen und ein Hotel sollen nahe dem Pinneberger Bahnhof entstehen Wohnungen, Gewerbeflächen und ein Hotel sollen nahe dem Pinneberger Bahnhof entstehen

Pinneberg. Der Fahrplan für die Bebauung des Mühlenauquartiers in Pinneberg steht: Ab Oktober werden die Gebäude der ehemaligen ILO-Motorenwerke abgerissen, um Platz zu machen für das neue Viertel, das künftig ILO-Park heißt. Dort werden 20 Wohn- und Geschäftsgebäude mit 360 Eigentums- und Mietwohnungen entstehen, die zwei bis vier Zimmer haben und 60 bis 105 Quadratmeter groß sind. Das Gesamtprojekt umfasst rund 75.000 Quadratmeter Geschossfläche, wovon ein Drittel für Gewerbe vorgesehen ist. Auch ein Hotel ist geplant.

Der Investor, die Hamburger Matrix Immobilien Gruppe, hebt die gute Lage hervor: Weil das Areal direkt neben dem Pinneberger Bahnhof liegt, ist der Hamburger Hauptbahnhof 18 Minuten entfernt. Und die Pinneberger Innenstadt ist fußläufig zu erreichen.

Bürgermeisterin Urte Steinberg spricht von einem „Diamanten im Herzen der Stadt.“ Und der soll im Eiltempo geschliffen werden: Nach dem Abbruch der alten Gebäude und der Erschließung des Areals soll bereits im zweiten Quartal 2019 der erste Bauabschnitt starten. Geplant sind zunächst 200 Wohneinheiten, die bereits 18 bis 20 Monate nach Baubeginn bewohnbar sein sollen. Sie entstehen in neun Gebäuden – fünf davon sind um eine Tiefgarage herum angeordnet, vier stehen an der Straße An der Mühlenau. In weiteren Bauphasen, die sich teils überschneiden, soll das Projekt mit einem Gesamtvolumen von mehr als 100 Millionen Euro in ungefähr fünf Jahren fertiggestellt werden.

Um die zukünftigen Bewohner vor Bahnlärm zu schützen, ist entlang der Gleise der Bau einer Schutzwand geplant, die in weiten Teilen acht, im Bahnhofsumfeld sechs Meter hoch sein wird. Auf dem Gelände der ehemaligen Deponieflächen sollen ein Wald und ein Spielplatz entstehen. Je Gebäudeensemble wird dezentral eine Tiefgarage gebaut.

„Wir wollen ein nahezu autofreies Quartier schaffen“, sagt Martin Schaer. Für den Geschäftsführer des Investors Matrix Immobilen Gruppe hat das „Stadtversprechen“ eine ganz besondere Bedeutung. Urbanität soll durch verdichtete, architektonisch ansprechende Bebauung erreicht werden, während gleichzeitig viel grüner Raum geschaffen werde. Durch Quartiersplatz, grüne Fugen und Ufersaum entstünden natürliche Spielräume und Treffpunkte im Quartier. „Wir haben die Übergänge bewusst fließend gestaltet, sodass privater und öffentlicher Raum ineinander übergehen“, sagt Schaer. Um nachbarschaftlichen Austausch und Begegnung zu fördern, sollen außerdem Co-Working-Flächen entstehen, in denen die Bewohner gemeinsam arbeiten können.

Auf dem Gelände waren bis 1990 noch die ILO-Motorenwerke beheimatet. Die Firma hatte eine besondere Bedeutung für Pinneberg, sie war der größte Arbeitgeber in der Region. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, wurde das neue Stadtquartier nicht nur „ILO-Park“ getauft. Auch das denkmalgeschützte Empfangsgebäude soll erhalten und in des Bauprojekt integriert werden. In das geschichtsträchtige Haus sollen einmal Büros oder der Empfang des geplanten Hotels einziehen.

In den kommenden Wochen wird dort aber zunächst ein sogenannter Showroom eingerichtet, in dem sich Interessierte über das Bauvorhaben informieren und bereits Interesse an einer Wohnung anmelden können. Außerdem wird an einem Internetauftritt wird gearbeitet.

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Der Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan „Mühlenquartier“ wurde gefasst und der Fahrplan für die Realisation steht. Ab Oktober werden die Gebäude der ehemaligen Ilo-Motorenwerke abgerissen, um Platz zu machen, für ein neues Quartier mit dem Namen „ILO-Park“. Das Gesamtprojekt umfasst 360 Wohneinheiten, auf rund 75.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche, wovon ein Drittel für Gewerbe vorgesehen ist. Auch ein Hotel kann sich der Bauherr, die Hamburger Matrix Immobilien Gruppe, auf dem Gelände vorstellen.

Bürgermeisterin Urte Steinberg spricht von einem „Diamanten im Herzen der Stadt“, der in direkter Nachbarschaft des Bahnhofs entstehen soll. Und das im Eiltempo: Nach dem Abbruch der alten Gebäude und Erschließung des Areals soll bereits im zweiten Quartal 2019 der erste Bauabschnitt starten. Ein „Cluster“ von fünf, um eine Tiefgarage angeordneten Gebäuden, und vier ergänzenden Häusern an der Straße, sollen bereits 18 bis 20 Monate nach Baubeginn bewohnbar sein. In weiteren Bauphasen, die sich teils überschneiden, soll das Projekt, mit einem Gesamtvolumen von mehr als 100 Millionen Euro, in ungefähr fünf Jahren fertiggestellt werden.

Um die zukünftigen Bewohner vor Lärm aus dem Schienenverkehr zu schützen, soll entlang der Gleise eine Schutzwand errichtet werden, die in weiten Teilen acht Meter, im Bahnhofsumfeld sechs Meter hoch sein wird. Auf dem Gelände der ehemaligen Deponieflächen soll ein Wald und ein Spielplatz entstehen. Je Gebäudeensemble soll dezentral eine Tiefgarafge gebaut werden.

„Wir wollen ein nahezu autofreies Quartier erstellen“, sagt Martin Schaer. Für den Geschäftsführer des Investors Matirx Immobilen Gruppe hat das „Stadtversprechen“ eine ganz besondere Bedeutung. Urbanität soll durch verdichtete, architektonisch ansprechende Bebauung erreicht werden, während gleichzeitig viel grüner Raum geschaffen würde. Durch Quartiersplatz, Grüne Fugen und Ufersaum würden natürliche Spielräume und Treffpunkte im Quartier entstehen. „Wir haben die Übergänge bewusst fließend gestaltet, so dass privater und öffentlicher Raum ineinander übergehen“, sagt Schaer. Um nachbarschaftlichen Austausch und Begegnung zu fördern, sollen außerdem moderne Co-Working-Flächen entstehen, um gemeinsam mit anderen Bewohnern flexibel Arbeiten zu können.

Neben den insgesamt etwa 37.000 Quadratmetern Wohnfläche wird es voraussichtlich auch ein Hotel geben.

Das würde Sinn machen, auf Grund der guten Verkehrsanbindung durch den Pinneberger Bahnhof. Der Hamburger Hauptbahnhof ist in nur 18 Minuten, und die Pinneberger Innenstadt fußläufig zu erreichen.

Internetseite aufbauen Showroom

20 Prozent davon soll sozial geförderter Wohnraum sein.

Der Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan „Mühlenquartier“ wurde gefasst und der Fahrplan für die Realisation steht. Ab Oktober werden die Gebäude der ehemaligen Ilo-Motorenwerke abgerissen, um Platz zu machen, für ein neues Quartier mit dem Namen „ILO-Park“. Das Gesamtprojekt umfasst 360 Wohneinheiten, auf rund 75.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche, wovon ein Drittel für Gewerbe vorgesehen ist. Auch ein Hotel kann sich der Bauherr, die Hamburger Matrix Immobilien Gruppe, auf dem Gelände vorstellen.

Bürgermeisterin Urte Steinberg spricht von einem „Diamanten im Herzen der Stadt“, der in direkter Nachbarschaft des Bahnhofs entstehen soll. Und das im Eiltempo: Nach dem Abbruch der alten Gebäude und Erschließung des Areals soll bereits im zweiten Quartal 2019 der erste Bauabschnitt starten. Ein „Cluster“ von fünf, um eine Tiefgarage angeordneten Gebäuden, und vier ergänzenden Häusern an der Straße, sollen bereits 18 bis 20 Monate nach Baubeginn bewohnbar sein. In weiteren Bauphasen, die sich teils überschneiden, soll das Projekt, mit einem Gesamtvolumen von mehr als 100 Millionen Euro, in ungefähr fünf Jahren fertiggestellt werden.

Um die zukünftigen Bewohner vor Lärm aus dem Schienenverkehr zu schützen, soll entlang der Gleise eine Schutzwand errichtet werden, die in weiten Teilen acht Meter, im Bahnhofsumfeld sechs Meter hoch sein wird. Auf dem Gelände der ehemaligen Deponieflächen soll ein Wald und ein Spielplatz entstehen. Je Gebäudeensemble soll dezentral eine Tiefgarafge gebaut werden.

„Wir wollen ein nahezu autofreies Quartier erstellen“, sagt Martin Schaer. Für den Geschäftsführer des Investors Matirx Immobilen Gruppe hat das „Stadtversprechen“ eine ganz besondere Bedeutung. Urbanität soll durch verdichtete, architektonisch ansprechende Bebauung erreicht werden, während gleichzeitig viel grüner Raum geschaffen würde. Durch Quartiersplatz, Grüne Fugen und Ufersaum würden natürliche Spielräume und Treffpunkte im Quartier entstehen. „Wir haben die Übergänge bewusst fließend gestaltet, so dass privater und öffentlicher Raum ineinander übergehen“, sagt Schaer. Um nachbarschaftlichen Austausch und Begegnung zu fördern, sollen außerdem moderne Co-Working-Flächen entstehen, um gemeinsam mit anderen Bewohnern flexibel Arbeiten zu können.

Neben den insgesamt etwa 37.000 Quadratmetern Wohnfläche wird es voraussichtlich auch ein Hotel geben.

Das würde Sinn machen, auf Grund der guten Verkehrsanbindung durch den Pinneberger Bahnhof. Der Hamburger Hauptbahnhof ist in nur 18 Minuten, und die Pinneberger Innenstadt fußläufig zu erreichen.

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20 Prozent davon soll sozial geförderter Wohnraum sein.

Der Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan „Mühlenquartier“ wurde gefasst und der Fahrplan für die Realisation steht. Ab Oktober werden die Gebäude der ehemaligen Ilo-Motorenwerke abgerissen, um Platz zu machen, für ein neues Quartier mit dem Namen „ILO-Park“. Das Gesamtprojekt umfasst 360 Wohneinheiten, auf rund 75.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche, wovon ein Drittel für Gewerbe vorgesehen ist. Auch ein Hotel kann sich der Bauherr, die Hamburger Matrix Immobilien Gruppe, auf dem Gelände vorstellen.

Bürgermeisterin Urte Steinberg spricht von einem „Diamanten im Herzen der Stadt“, der in direkter Nachbarschaft des Bahnhofs entstehen soll. Und das im Eiltempo: Nach dem Abbruch der alten Gebäude und Erschließung des Areals soll bereits im zweiten Quartal 2019 der erste Bauabschnitt starten. Ein „Cluster“ von fünf, um eine Tiefgarage angeordneten Gebäuden, und vier ergänzenden Häusern an der Straße, sollen bereits 18 bis 20 Monate nach Baubeginn bewohnbar sein. In weiteren Bauphasen, die sich teils überschneiden, soll das Projekt, mit einem Gesamtvolumen von mehr als 100 Millionen Euro, in ungefähr fünf Jahren fertiggestellt werden.

Um die zukünftigen Bewohner vor Lärm aus dem Schienenverkehr zu schützen, soll entlang der Gleise eine Schutzwand errichtet werden, die in weiten Teilen acht Meter, im Bahnhofsumfeld sechs Meter hoch sein wird. Auf dem Gelände der ehemaligen Deponieflächen soll ein Wald und ein Spielplatz entstehen. Je Gebäudeensemble soll dezentral eine Tiefgarafge gebaut werden.

„Wir wollen ein nahezu autofreies Quartier erstellen“, sagt Martin Schaer. Für den Geschäftsführer des Investors Matirx Immobilen Gruppe hat das „Stadtversprechen“ eine ganz besondere Bedeutung. Urbanität soll durch verdichtete, architektonisch ansprechende Bebauung erreicht werden, während gleichzeitig viel grüner Raum geschaffen würde. Durch Quartiersplatz, Grüne Fugen und Ufersaum würden natürliche Spielräume und Treffpunkte im Quartier entstehen. „Wir haben die Übergänge bewusst fließend gestaltet, so dass privater und öffentlicher Raum ineinander übergehen“, sagt Schaer. Um nachbarschaftlichen Austausch und Begegnung zu fördern, sollen außerdem moderne Co-Working-Flächen entstehen, um gemeinsam mit anderen Bewohnern flexibel Arbeiten zu können.

Neben den insgesamt etwa 37.000 Quadratmetern Wohnfläche wird es voraussichtlich auch ein Hotel geben.

Das würde Sinn machen, auf Grund der guten Verkehrsanbindung durch den Pinneberger Bahnhof. Der Hamburger Hauptbahnhof ist in nur 18 Minuten, und die Pinneberger Innenstadt fußläufig zu erreichen.

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20 Prozent davon soll sozial geförderter Wohnraum sein.

Der Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan „Mühlenquartier“ wurde gefasst und der Fahrplan für die Realisation steht. Ab Oktober werden die Gebäude der ehemaligen Ilo-Motorenwerke abgerissen, um Platz zu machen, für ein neues Quartier mit dem Namen „ILO-Park“. Das Gesamtprojekt umfasst 360 Wohneinheiten, auf rund 75.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche, wovon ein Drittel für Gewerbe vorgesehen ist. Auch ein Hotel kann sich der Bauherr, die Hamburger Matrix Immobilien Gruppe, auf dem Gelände vorstellen.

Bürgermeisterin Urte Steinberg spricht von einem „Diamanten im Herzen der Stadt“, der in direkter Nachbarschaft des Bahnhofs entstehen soll. Und das im Eiltempo: Nach dem Abbruch der alten Gebäude und Erschließung des Areals soll bereits im zweiten Quartal 2019 der erste Bauabschnitt starten. Ein „Cluster“ von fünf, um eine Tiefgarage angeordneten Gebäuden, und vier ergänzenden Häusern an der Straße, sollen bereits 18 bis 20 Monate nach Baubeginn bewohnbar sein. In weiteren Bauphasen, die sich teils überschneiden, soll das Projekt, mit einem Gesamtvolumen von mehr als 100 Millionen Euro, in ungefähr fünf Jahren fertiggestellt werden.

Um die zukünftigen Bewohner vor Lärm aus dem Schienenverkehr zu schützen, soll entlang der Gleise eine Schutzwand errichtet werden, die in weiten Teilen acht Meter, im Bahnhofsumfeld sechs Meter hoch sein wird. Auf dem Gelände der ehemaligen Deponieflächen soll ein Wald und ein Spielplatz entstehen. Je Gebäudeensemble soll dezentral eine Tiefgarafge gebaut werden.

„Wir wollen ein nahezu autofreies Quartier erstellen“, sagt Martin Schaer. Für den Geschäftsführer des Investors Matirx Immobilen Gruppe hat das „Stadtversprechen“ eine ganz besondere Bedeutung. Urbanität soll durch verdichtete, architektonisch ansprechende Bebauung erreicht werden, während gleichzeitig viel grüner Raum geschaffen würde. Durch Quartiersplatz, Grüne Fugen und Ufersaum würden natürliche Spielräume und Treffpunkte im Quartier entstehen. „Wir haben die Übergänge bewusst fließend gestaltet, so dass privater und öffentlicher Raum ineinander übergehen“, sagt Schaer. Um nachbarschaftlichen Austausch und Begegnung zu fördern, sollen außerdem moderne Co-Working-Flächen entstehen, um gemeinsam mit anderen Bewohnern flexibel Arbeiten zu können.

Neben den insgesamt etwa 37.000 Quadratmetern Wohnfläche wird es voraussichtlich auch ein Hotel geben.

Das würde Sinn machen, auf Grund der guten Verkehrsanbindung durch den Pinneberger Bahnhof. Der Hamburger Hauptbahnhof ist in nur 18 Minuten, und die Pinneberger Innenstadt fußläufig zu erreichen.

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Der Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan „Mühlenquartier“ wurde gefasst und der Fahrplan für die Realisation steht. Ab Oktober werden die Gebäude der ehemaligen Ilo-Motorenwerke abgerissen, um Platz zu machen, für ein neues Quartier mit dem Namen „ILO-Park“. Das Gesamtprojekt umfasst 360 Wohneinheiten, auf rund 75.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche, wovon ein Drittel für Gewerbe vorgesehen ist. Auch ein Hotel kann sich der Bauherr, die Hamburger Matrix Immobilien Gruppe, auf dem Gelände vorstellen.

Bürgermeisterin Urte Steinberg spricht von einem „Diamanten im Herzen der Stadt“, der in direkter Nachbarschaft des Bahnhofs entstehen soll. Und das im Eiltempo: Nach dem Abbruch der alten Gebäude und Erschließung des Areals soll bereits im zweiten Quartal 2019 der erste Bauabschnitt starten. Ein „Cluster“ von fünf, um eine Tiefgarage angeordneten Gebäuden, und vier ergänzenden Häusern an der Straße, sollen bereits 18 bis 20 Monate nach Baubeginn bewohnbar sein. In weiteren Bauphasen, die sich teils überschneiden, soll das Projekt, mit einem Gesamtvolumen von mehr als 100 Millionen Euro, in ungefähr fünf Jahren fertiggestellt werden.

Um die zukünftigen Bewohner vor Lärm aus dem Schienenverkehr zu schützen, soll entlang der Gleise eine Schutzwand errichtet werden, die in weiten Teilen acht Meter, im Bahnhofsumfeld sechs Meter hoch sein wird. Auf dem Gelände der ehemaligen Deponieflächen soll ein Wald und ein Spielplatz entstehen. Je Gebäudeensemble soll dezentral eine Tiefgarafge gebaut werden.

„Wir wollen ein nahezu autofreies Quartier erstellen“, sagt Martin Schaer. Für den Geschäftsführer des Investors Matirx Immobilen Gruppe hat das „Stadtversprechen“ eine ganz besondere Bedeutung. Urbanität soll durch verdichtete, architektonisch ansprechende Bebauung erreicht werden, während gleichzeitig viel grüner Raum geschaffen würde. Durch Quartiersplatz, Grüne Fugen und Ufersaum würden natürliche Spielräume und Treffpunkte im Quartier entstehen. „Wir haben die Übergänge bewusst fließend gestaltet, so dass privater und öffentlicher Raum ineinander übergehen“, sagt Schaer. Um nachbarschaftlichen Austausch und Begegnung zu fördern, sollen außerdem moderne Co-Working-Flächen entstehen, um gemeinsam mit anderen Bewohnern flexibel Arbeiten zu können.

Neben den insgesamt etwa 37.000 Quadratmetern Wohnfläche wird es voraussichtlich auch ein Hotel geben.

Das würde Sinn machen, auf Grund der guten Verkehrsanbindung durch den Pinneberger Bahnhof. Der Hamburger Hauptbahnhof ist in nur 18 Minuten, und die Pinneberger Innenstadt fußläufig zu erreichen.

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20 Prozent davon soll sozial geförderter Wohnraum sein.

Der Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan „Mühlenquartier“ wurde gefasst und der Fahrplan für die Realisation steht. Ab Oktober werden die Gebäude der ehemaligen Ilo-Motorenwerke abgerissen, um Platz zu machen, für ein neues Quartier mit dem Namen „ILO-Park“. Das Gesamtprojekt umfasst 360 Wohneinheiten, auf rund 75.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche, wovon ein Drittel für Gewerbe vorgesehen ist. Auch ein Hotel kann sich der Bauherr, die Hamburger Matrix Immobilien Gruppe, auf dem Gelände vorstellen.

Bürgermeisterin Urte Steinberg spricht von einem „Diamanten im Herzen der Stadt“, der in direkter Nachbarschaft des Bahnhofs entstehen soll. Und das im Eiltempo: Nach dem Abbruch der alten Gebäude und Erschließung des Areals soll bereits im zweiten Quartal 2019 der erste Bauabschnitt starten. Ein „Cluster“ von fünf, um eine Tiefgarage angeordneten Gebäuden, und vier ergänzenden Häusern an der Straße, sollen bereits 18 bis 20 Monate nach Baubeginn bewohnbar sein. In weiteren Bauphasen, die sich teils überschneiden, soll das Projekt, mit einem Gesamtvolumen von mehr als 100 Millionen Euro, in ungefähr fünf Jahren fertiggestellt werden.

Um die zukünftigen Bewohner vor Lärm aus dem Schienenverkehr zu schützen, soll entlang der Gleise eine Schutzwand errichtet werden, die in weiten Teilen acht Meter, im Bahnhofsumfeld sechs Meter hoch sein wird. Auf dem Gelände der ehemaligen Deponieflächen soll ein Wald und ein Spielplatz entstehen. Je Gebäudeensemble soll dezentral eine Tiefgarafge gebaut werden.

„Wir wollen ein nahezu autofreies Quartier erstellen“, sagt Martin Schaer. Für den Geschäftsführer des Investors Matirx Immobilen Gruppe hat das „Stadtversprechen“ eine ganz besondere Bedeutung. Urbanität soll durch verdichtete, architektonisch ansprechende Bebauung erreicht werden, während gleichzeitig viel grüner Raum geschaffen würde. Durch Quartiersplatz, Grüne Fugen und Ufersaum würden natürliche Spielräume und Treffpunkte im Quartier entstehen. „Wir haben die Übergänge bewusst fließend gestaltet, so dass privater und öffentlicher Raum ineinander übergehen“, sagt Schaer. Um nachbarschaftlichen Austausch und Begegnung zu fördern, sollen außerdem moderne Co-Working-Flächen entstehen, um gemeinsam mit anderen Bewohnern flexibel Arbeiten zu können.

Neben den insgesamt etwa 37.000 Quadratmetern Wohnfläche wird es voraussichtlich auch ein Hotel geben.

Das würde Sinn machen, auf Grund der guten Verkehrsanbindung durch den Pinneberger Bahnhof. Der Hamburger Hauptbahnhof ist in nur 18 Minuten, und die Pinneberger Innenstadt fußläufig zu erreichen.

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20 Prozent davon soll sozial geförderter Wohnraum sein.

Der Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan „Mühlenquartier“ wurde gefasst und der Fahrplan für die Realisation steht. Ab Oktober werden die Gebäude der ehemaligen Ilo-Motorenwerke abgerissen, um Platz zu machen, für ein neues Quartier mit dem Namen „ILO-Park“. Das Gesamtprojekt umfasst 360 Wohneinheiten, auf rund 75.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche, wovon ein Drittel für Gewerbe vorgesehen ist. Auch ein Hotel kann sich der Bauherr, die Hamburger Matrix Immobilien Gruppe, auf dem Gelände vorstellen.

Bürgermeisterin Urte Steinberg spricht von einem „Diamanten im Herzen der Stadt“, der in direkter Nachbarschaft des Bahnhofs entstehen soll. Und das im Eiltempo: Nach dem Abbruch der alten Gebäude und Erschließung des Areals soll bereits im zweiten Quartal 2019 der erste Bauabschnitt starten. Ein „Cluster“ von fünf, um eine Tiefgarage angeordneten Gebäuden, und vier ergänzenden Häusern an der Straße, sollen bereits 18 bis 20 Monate nach Baubeginn bewohnbar sein. In weiteren Bauphasen, die sich teils überschneiden, soll das Projekt, mit einem Gesamtvolumen von mehr als 100 Millionen Euro, in ungefähr fünf Jahren fertiggestellt werden.

Um die zukünftigen Bewohner vor Lärm aus dem Schienenverkehr zu schützen, soll entlang der Gleise eine Schutzwand errichtet werden, die in weiten Teilen acht Meter, im Bahnhofsumfeld sechs Meter hoch sein wird. Auf dem Gelände der ehemaligen Deponieflächen soll ein Wald und ein Spielplatz entstehen. Je Gebäudeensemble soll dezentral eine Tiefgarafge gebaut werden.

„Wir wollen ein nahezu autofreies Quartier erstellen“, sagt Martin Schaer. Für den Geschäftsführer des Investors Matirx Immobilen Gruppe hat das „Stadtversprechen“ eine ganz besondere Bedeutung. Urbanität soll durch verdichtete, architektonisch ansprechende Bebauung erreicht werden, während gleichzeitig viel grüner Raum geschaffen würde. Durch Quartiersplatz, Grüne Fugen und Ufersaum würden natürliche Spielräume und Treffpunkte im Quartier entstehen. „Wir haben die Übergänge bewusst fließend gestaltet, so dass privater und öffentlicher Raum ineinander übergehen“, sagt Schaer. Um nachbarschaftlichen Austausch und Begegnung zu fördern, sollen außerdem moderne Co-Working-Flächen entstehen, um gemeinsam mit anderen Bewohnern flexibel Arbeiten zu können.

Neben den insgesamt etwa 37.000 Quadratmetern Wohnfläche wird es voraussichtlich auch ein Hotel geben.

Das würde Sinn machen, auf Grund der guten Verkehrsanbindung durch den Pinneberger Bahnhof. Der Hamburger Hauptbahnhof ist in nur 18 Minuten, und die Pinneberger Innenstadt fußläufig zu erreichen.

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20 Prozent davon soll sozial geförderter Wohnraum sein.

Der Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan „Mühlenquartier“ wurde gefasst und der Fahrplan für die Realisation steht. Ab Oktober werden die Gebäude der ehemaligen Ilo-Motorenwerke abgerissen, um Platz zu machen, für ein neues Quartier mit dem Namen „ILO-Park“. Das Gesamtprojekt umfasst 360 Wohneinheiten, auf rund 75.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche, wovon ein Drittel für Gewerbe vorgesehen ist. Auch ein Hotel kann sich der Bauherr, die Hamburger Matrix Immobilien Gruppe, auf dem Gelände vorstellen.

Bürgermeisterin Urte Steinberg spricht von einem „Diamanten im Herzen der Stadt“, der in direkter Nachbarschaft des Bahnhofs entstehen soll. Und das im Eiltempo: Nach dem Abbruch der alten Gebäude und Erschließung des Areals soll bereits im zweiten Quartal 2019 der erste Bauabschnitt starten. Ein „Cluster“ von fünf, um eine Tiefgarage angeordneten Gebäuden, und vier ergänzenden Häusern an der Straße, sollen bereits 18 bis 20 Monate nach Baubeginn bewohnbar sein. In weiteren Bauphasen, die sich teils überschneiden, soll das Projekt, mit einem Gesamtvolumen von mehr als 100 Millionen Euro, in ungefähr fünf Jahren fertiggestellt werden.

Um die zukünftigen Bewohner vor Lärm aus dem Schienenverkehr zu schützen, soll entlang der Gleise eine Schutzwand errichtet werden, die in weiten Teilen acht Meter, im Bahnhofsumfeld sechs Meter hoch sein wird. Auf dem Gelände der ehemaligen Deponieflächen soll ein Wald und ein Spielplatz entstehen. Je Gebäudeensemble soll dezentral eine Tiefgarafge gebaut werden.

„Wir wollen ein nahezu autofreies Quartier erstellen“, sagt Martin Schaer. Für den Geschäftsführer des Investors Matirx Immobilen Gruppe hat das „Stadtversprechen“ eine ganz besondere Bedeutung. Urbanität soll durch verdichtete, architektonisch ansprechende Bebauung erreicht werden, während gleichzeitig viel grüner Raum geschaffen würde. Durch Quartiersplatz, Grüne Fugen und Ufersaum würden natürliche Spielräume und Treffpunkte im Quartier entstehen. „Wir haben die Übergänge bewusst fließend gestaltet, so dass privater und öffentlicher Raum ineinander übergehen“, sagt Schaer. Um nachbarschaftlichen Austausch und Begegnung zu fördern, sollen außerdem moderne Co-Working-Flächen entstehen, um gemeinsam mit anderen Bewohnern flexibel Arbeiten zu können.

Neben den insgesamt etwa 37.000 Quadratmetern Wohnfläche wird es voraussichtlich auch ein Hotel geben.

Das würde Sinn machen, auf Grund der guten Verkehrsanbindung durch den Pinneberger Bahnhof. Der Hamburger Hauptbahnhof ist in nur 18 Minuten, und die Pinneberger Innenstadt fußläufig zu erreichen.

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20 Prozent davon soll sozial geförderter Wohnraum sein.

Der Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan „Mühlenquartier“ wurde gefasst und der Fahrplan für die Realisation steht. Ab Oktober werden die Gebäude der ehemaligen Ilo-Motorenwerke abgerissen, um Platz zu machen, für ein neues Quartier mit dem Namen „ILO-Park“. Das Gesamtprojekt umfasst 360 Wohneinheiten, auf rund 75.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche, wovon ein Drittel für Gewerbe vorgesehen ist. Auch ein Hotel kann sich der Bauherr, die Hamburger Matrix Immobilien Gruppe, auf dem Gelände vorstellen.

Bürgermeisterin Urte Steinberg spricht von einem „Diamanten im Herzen der Stadt“, der in direkter Nachbarschaft des Bahnhofs entstehen soll. Und das im Eiltempo: Nach dem Abbruch der alten Gebäude und Erschließung des Areals soll bereits im zweiten Quartal 2019 der erste Bauabschnitt starten. Ein „Cluster“ von fünf, um eine Tiefgarage angeordneten Gebäuden, und vier ergänzenden Häusern an der Straße, sollen bereits 18 bis 20 Monate nach Baubeginn bewohnbar sein. In weiteren Bauphasen, die sich teils überschneiden, soll das Projekt, mit einem Gesamtvolumen von mehr als 100 Millionen Euro, in ungefähr fünf Jahren fertiggestellt werden.

Um die zukünftigen Bewohner vor Lärm aus dem Schienenverkehr zu schützen, soll entlang der Gleise eine Schutzwand errichtet werden, die in weiten Teilen acht Meter, im Bahnhofsumfeld sechs Meter hoch sein wird. Auf dem Gelände der ehemaligen Deponieflächen soll ein Wald und ein Spielplatz entstehen. Je Gebäudeensemble soll dezentral eine Tiefgarafge gebaut werden.

„Wir wollen ein nahezu autofreies Quartier erstellen“, sagt Martin Schaer. Für den Geschäftsführer des Investors Matirx Immobilen Gruppe hat das „Stadtversprechen“ eine ganz besondere Bedeutung. Urbanität soll durch verdichtete, architektonisch ansprechende Bebauung erreicht werden, während gleichzeitig viel grüner Raum geschaffen würde. Durch Quartiersplatz, Grüne Fugen und Ufersaum würden natürliche Spielräume und Treffpunkte im Quartier entstehen. „Wir haben die Übergänge bewusst fließend gestaltet, so dass privater und öffentlicher Raum ineinander übergehen“, sagt Schaer. Um nachbarschaftlichen Austausch und Begegnung zu fördern, sollen außerdem moderne Co-Working-Flächen entstehen, um gemeinsam mit anderen Bewohnern flexibel Arbeiten zu können.

Neben den insgesamt etwa 37.000 Quadratmetern Wohnfläche wird es voraussichtlich auch ein Hotel geben.

Das würde Sinn machen, auf Grund der guten Verkehrsanbindung durch den Pinneberger Bahnhof. Der Hamburger Hauptbahnhof ist in nur 18 Minuten, und die Pinneberger Innenstadt fußläufig zu erreichen.

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20 Prozent davon soll sozial geförderter Wohnraum sein.

Der Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan „Mühlenquartier“ wurde gefasst und der Fahrplan für die Realisation steht. Ab Oktober werden die Gebäude der ehemaligen Ilo-Motorenwerke abgerissen, um Platz zu machen, für ein neues Quartier mit dem Namen „ILO-Park“. Das Gesamtprojekt umfasst 360 Wohneinheiten, auf rund 75.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche, wovon ein Drittel für Gewerbe vorgesehen ist. Auch ein Hotel kann sich der Bauherr, die Hamburger Matrix Immobilien Gruppe, auf dem Gelände vorstellen.

Bürgermeisterin Urte Steinberg spricht von einem „Diamanten im Herzen der Stadt“, der in direkter Nachbarschaft des Bahnhofs entstehen soll. Und das im Eiltempo: Nach dem Abbruch der alten Gebäude und Erschließung des Areals soll bereits im zweiten Quartal 2019 der erste Bauabschnitt starten. Ein „Cluster“ von fünf, um eine Tiefgarage angeordneten Gebäuden, und vier ergänzenden Häusern an der Straße, sollen bereits 18 bis 20 Monate nach Baubeginn bewohnbar sein. In weiteren Bauphasen, die sich teils überschneiden, soll das Projekt, mit einem Gesamtvolumen von mehr als 100 Millionen Euro, in ungefähr fünf Jahren fertiggestellt werden.

Um die zukünftigen Bewohner vor Lärm aus dem Schienenverkehr zu schützen, soll entlang der Gleise eine Schutzwand errichtet werden, die in weiten Teilen acht Meter, im Bahnhofsumfeld sechs Meter hoch sein wird. Auf dem Gelände der ehemaligen Deponieflächen soll ein Wald und ein Spielplatz entstehen. Je Gebäudeensemble soll dezentral eine Tiefgarafge gebaut werden.

„Wir wollen ein nahezu autofreies Quartier erstellen“, sagt Martin Schaer. Für den Geschäftsführer des Investors Matirx Immobilen Gruppe hat das „Stadtversprechen“ eine ganz besondere Bedeutung. Urbanität soll durch verdichtete, architektonisch ansprechende Bebauung erreicht werden, während gleichzeitig viel grüner Raum geschaffen würde. Durch Quartiersplatz, Grüne Fugen und Ufersaum würden natürliche Spielräume und Treffpunkte im Quartier entstehen. „Wir haben die Übergänge bewusst fließend gestaltet, so dass privater und öffentlicher Raum ineinander übergehen“, sagt Schaer. Um nachbarschaftlichen Austausch und Begegnung zu fördern, sollen außerdem moderne Co-Working-Flächen entstehen, um gemeinsam mit anderen Bewohnern flexibel Arbeiten zu können.

Neben den insgesamt etwa 37.000 Quadratmetern Wohnfläche wird es voraussichtlich auch ein Hotel geben.

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Bürgermeisterin Urte Steinberg spricht von einem „Diamanten im Herzen der Stadt“, der in direkter Nachbarschaft des Bahnhofs entstehen soll. Und das im Eiltempo: Nach dem Abbruch der alten Gebäude und Erschließung des Areals soll bereits im zweiten Quartal 2019 der erste Bauabschnitt starten. Ein „Cluster“ von fünf, um eine Tiefgarage angeordneten Gebäuden, und vier ergänzenden Häusern an der Straße, sollen bereits 18 bis 20 Monate nach Baubeginn bewohnbar sein. In weiteren Bauphasen, die sich teils überschneiden, soll das Projekt, mit einem Gesamtvolumen von mehr als 100 Millionen Euro, in ungefähr fünf Jahren fertiggestellt werden.

Um die zukünftigen Bewohner vor Lärm aus dem Schienenverkehr zu schützen, soll entlang der Gleise eine Schutzwand errichtet werden, die in weiten Teilen acht Meter, im Bahnhofsumfeld sechs Meter hoch sein wird. Auf dem Gelände der ehemaligen Deponieflächen soll ein Wald und ein Spielplatz entstehen. Je Gebäudeensemble soll dezentral eine Tiefgarafge gebaut werden.

„Wir wollen ein nahezu autofreies Quartier erstellen“, sagt Martin Schaer. Für den Geschäftsführer des Investors Matirx Immobilen Gruppe hat das „Stadtversprechen“ eine ganz besondere Bedeutung. Urbanität soll durch verdichtete, architektonisch ansprechende Bebauung erreicht werden, während gleichzeitig viel grüner Raum geschaffen würde. Durch Quartiersplatz, Grüne Fugen und Ufersaum würden natürliche Spielräume und Treffpunkte im Quartier entstehen. „Wir haben die Übergänge bewusst fließend gestaltet, so dass privater und öffentlicher Raum ineinander übergehen“, sagt Schaer. Um nachbarschaftlichen Austausch und Begegnung zu fördern, sollen außerdem moderne Co-Working-Flächen entstehen, um gemeinsam mit anderen Bewohnern flexibel Arbeiten zu können.

Neben den insgesamt etwa 37.000 Quadratmetern Wohnfläche wird es voraussichtlich auch ein Hotel geben.

Das würde Sinn machen, auf Grund der guten Verkehrsanbindung durch den Pinneberger Bahnhof. Der Hamburger Hauptbahnhof ist in nur 18 Minuten, und die Pinneberger Innenstadt fußläufig zu erreichen.

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20 Prozent davon soll sozial geförderter Wohnraum sein.

Der Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan „Mühlenquartier“ wurde gefasst und der Fahrplan für die Realisation steht. Ab Oktober werden die Gebäude der ehemaligen Ilo-Motorenwerke abgerissen, um Platz zu machen, für ein neues Quartier mit dem Namen „ILO-Park“. Das Gesamtprojekt umfasst 360 Wohneinheiten, auf rund 75.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche, wovon ein Drittel für Gewerbe vorgesehen ist. Auch ein Hotel kann sich der Bauherr, die Hamburger Matrix Immobilien Gruppe, auf dem Gelände vorstellen.

Bürgermeisterin Urte Steinberg spricht von einem „Diamanten im Herzen der Stadt“, der in direkter Nachbarschaft des Bahnhofs entstehen soll. Und das im Eiltempo: Nach dem Abbruch der alten Gebäude und Erschließung des Areals soll bereits im zweiten Quartal 2019 der erste Bauabschnitt starten. Ein „Cluster“ von fünf, um eine Tiefgarage angeordneten Gebäuden, und vier ergänzenden Häusern an der Straße, sollen bereits 18 bis 20 Monate nach Baubeginn bewohnbar sein. In weiteren Bauphasen, die sich teils überschneiden, soll das Projekt, mit einem Gesamtvolumen von mehr als 100 Millionen Euro, in ungefähr fünf Jahren fertiggestellt werden.

Um die zukünftigen Bewohner vor Lärm aus dem Schienenverkehr zu schützen, soll entlang der Gleise eine Schutzwand errichtet werden, die in weiten Teilen acht Meter, im Bahnhofsumfeld sechs Meter hoch sein wird. Auf dem Gelände der ehemaligen Deponieflächen soll ein Wald und ein Spielplatz entstehen. Je Gebäudeensemble soll dezentral eine Tiefgarafge gebaut werden.

„Wir wollen ein nahezu autofreies Quartier erstellen“, sagt Martin Schaer. Für den Geschäftsführer des Investors Matirx Immobilen Gruppe hat das „Stadtversprechen“ eine ganz besondere Bedeutung. Urbanität soll durch verdichtete, architektonisch ansprechende Bebauung erreicht werden, während gleichzeitig viel grüner Raum geschaffen würde. Durch Quartiersplatz, Grüne Fugen und Ufersaum würden natürliche Spielräume und Treffpunkte im Quartier entstehen. „Wir haben die Übergänge bewusst fließend gestaltet, so dass privater und öffentlicher Raum ineinander übergehen“, sagt Schaer. Um nachbarschaftlichen Austausch und Begegnung zu fördern, sollen außerdem moderne Co-Working-Flächen entstehen, um gemeinsam mit anderen Bewohnern flexibel Arbeiten zu können.

Neben den insgesamt etwa 37.000 Quadratmetern Wohnfläche wird es voraussichtlich auch ein Hotel geben.

Das würde Sinn machen, auf Grund der guten Verkehrsanbindung durch den Pinneberger Bahnhof. Der Hamburger Hauptbahnhof ist in nur 18 Minuten, und die Pinneberger Innenstadt fußläufig zu erreichen.

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20 Prozent davon soll sozial geförderter Wohnraum sein.

Der Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan „Mühlenquartier“ wurde gefasst und der Fahrplan für die Realisation steht. Ab Oktober werden die Gebäude der ehemaligen Ilo-Motorenwerke abgerissen, um Platz zu machen, für ein neues Quartier mit dem Namen „ILO-Park“. Das Gesamtprojekt umfasst 360 Wohneinheiten, auf rund 75.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche, wovon ein Drittel für Gewerbe vorgesehen ist. Auch ein Hotel kann sich der Bauherr, die Hamburger Matrix Immobilien Gruppe, auf dem Gelände vorstellen.

Bürgermeisterin Urte Steinberg spricht von einem „Diamanten im Herzen der Stadt“, der in direkter Nachbarschaft des Bahnhofs entstehen soll. Und das im Eiltempo: Nach dem Abbruch der alten Gebäude und Erschließung des Areals soll bereits im zweiten Quartal 2019 der erste Bauabschnitt starten. Ein „Cluster“ von fünf, um eine Tiefgarage angeordneten Gebäuden, und vier ergänzenden Häusern an der Straße, sollen bereits 18 bis 20 Monate nach Baubeginn bewohnbar sein. In weiteren Bauphasen, die sich teils überschneiden, soll das Projekt, mit einem Gesamtvolumen von mehr als 100 Millionen Euro, in ungefähr fünf Jahren fertiggestellt werden.

Um die zukünftigen Bewohner vor Lärm aus dem Schienenverkehr zu schützen, soll entlang der Gleise eine Schutzwand errichtet werden, die in weiten Teilen acht Meter, im Bahnhofsumfeld sechs Meter hoch sein wird. Auf dem Gelände der ehemaligen Deponieflächen soll ein Wald und ein Spielplatz entstehen. Je Gebäudeensemble soll dezentral eine Tiefgarafge gebaut werden.

„Wir wollen ein nahezu autofreies Quartier erstellen“, sagt Martin Schaer. Für den Geschäftsführer des Investors Matirx Immobilen Gruppe hat das „Stadtversprechen“ eine ganz besondere Bedeutung. Urbanität soll durch verdichtete, architektonisch ansprechende Bebauung erreicht werden, während gleichzeitig viel grüner Raum geschaffen würde. Durch Quartiersplatz, Grüne Fugen und Ufersaum würden natürliche Spielräume und Treffpunkte im Quartier entstehen. „Wir haben die Übergänge bewusst fließend gestaltet, so dass privater und öffentlicher Raum ineinander übergehen“, sagt Schaer. Um nachbarschaftlichen Austausch und Begegnung zu fördern, sollen außerdem moderne Co-Working-Flächen entstehen, um gemeinsam mit anderen Bewohnern flexibel Arbeiten zu können.

Neben den insgesamt etwa 37.000 Quadratmetern Wohnfläche wird es voraussichtlich auch ein Hotel geben.

Das würde Sinn machen, auf Grund der guten Verkehrsanbindung durch den Pinneberger Bahnhof. Der Hamburger Hauptbahnhof ist in nur 18 Minuten, und die Pinneberger Innenstadt fußläufig zu erreichen.

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20 Prozent davon soll sozial geförderter Wohnraum sein.

Der Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan „Mühlenquartier“ wurde gefasst und der Fahrplan für die Realisation steht. Ab Oktober werden die Gebäude der ehemaligen Ilo-Motorenwerke abgerissen, um Platz zu machen, für ein neues Quartier mit dem Namen „ILO-Park“. Das Gesamtprojekt umfasst 360 Wohneinheiten, auf rund 75.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche, wovon ein Drittel für Gewerbe vorgesehen ist. Auch ein Hotel kann sich der Bauherr, die Hamburger Matrix Immobilien Gruppe, auf dem Gelände vorstellen.

Bürgermeisterin Urte Steinberg spricht von einem „Diamanten im Herzen der Stadt“, der in direkter Nachbarschaft des Bahnhofs entstehen soll. Und das im Eiltempo: Nach dem Abbruch der alten Gebäude und Erschließung des Areals soll bereits im zweiten Quartal 2019 der erste Bauabschnitt starten. Ein „Cluster“ von fünf, um eine Tiefgarage angeordneten Gebäuden, und vier ergänzenden Häusern an der Straße, sollen bereits 18 bis 20 Monate nach Baubeginn bewohnbar sein. In weiteren Bauphasen, die sich teils überschneiden, soll das Projekt, mit einem Gesamtvolumen von mehr als 100 Millionen Euro, in ungefähr fünf Jahren fertiggestellt werden.

Um die zukünftigen Bewohner vor Lärm aus dem Schienenverkehr zu schützen, soll entlang der Gleise eine Schutzwand errichtet werden, die in weiten Teilen acht Meter, im Bahnhofsumfeld sechs Meter hoch sein wird. Auf dem Gelände der ehemaligen Deponieflächen soll ein Wald und ein Spielplatz entstehen. Je Gebäudeensemble soll dezentral eine Tiefgarafge gebaut werden.

„Wir wollen ein nahezu autofreies Quartier erstellen“, sagt Martin Schaer. Für den Geschäftsführer des Investors Matirx Immobilen Gruppe hat das „Stadtversprechen“ eine ganz besondere Bedeutung. Urbanität soll durch verdichtete, architektonisch ansprechende Bebauung erreicht werden, während gleichzeitig viel grüner Raum geschaffen würde. Durch Quartiersplatz, Grüne Fugen und Ufersaum würden natürliche Spielräume und Treffpunkte im Quartier entstehen. „Wir haben die Übergänge bewusst fließend gestaltet, so dass privater und öffentlicher Raum ineinander übergehen“, sagt Schaer. Um nachbarschaftlichen Austausch und Begegnung zu fördern, sollen außerdem moderne Co-Working-Flächen entstehen, um gemeinsam mit anderen Bewohnern flexibel Arbeiten zu können.

Neben den insgesamt etwa 37.000 Quadratmetern Wohnfläche wird es voraussichtlich auch ein Hotel geben.

Das würde Sinn machen, auf Grund der guten Verkehrsanbindung durch den Pinneberger Bahnhof. Der Hamburger Hauptbahnhof ist in nur 18 Minuten, und die Pinneberger Innenstadt fußläufig zu erreichen.

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Der Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan „Mühlenquartier“ wurde gefasst und der Fahrplan für die Realisation steht. Ab Oktober werden die Gebäude der ehemaligen Ilo-Motorenwerke abgerissen, um Platz zu machen, für ein neues Quartier mit dem Namen „ILO-Park“. Das Gesamtprojekt umfasst 360 Wohneinheiten, auf rund 75.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche, wovon ein Drittel für Gewerbe vorgesehen ist. Auch ein Hotel kann sich der Bauherr, die Hamburger Matrix Immobilien Gruppe, auf dem Gelände vorstellen.

Bürgermeisterin Urte Steinberg spricht von einem „Diamanten im Herzen der Stadt“, der in direkter Nachbarschaft des Bahnhofs entstehen soll. Und das im Eiltempo: Nach dem Abbruch der alten Gebäude und Erschließung des Areals soll bereits im zweiten Quartal 2019 der erste Bauabschnitt starten. Ein „Cluster“ von fünf, um eine Tiefgarage angeordneten Gebäuden, und vier ergänzenden Häusern an der Straße, sollen bereits 18 bis 20 Monate nach Baubeginn bewohnbar sein. In weiteren Bauphasen, die sich teils überschneiden, soll das Projekt, mit einem Gesamtvolumen von mehr als 100 Millionen Euro, in ungefähr fünf Jahren fertiggestellt werden.

Um die zukünftigen Bewohner vor Lärm aus dem Schienenverkehr zu schützen, soll entlang der Gleise eine Schutzwand errichtet werden, die in weiten Teilen acht Meter, im Bahnhofsumfeld sechs Meter hoch sein wird. Auf dem Gelände der ehemaligen Deponieflächen soll ein Wald und ein Spielplatz entstehen. Je Gebäudeensemble soll dezentral eine Tiefgarafge gebaut werden.

„Wir wollen ein nahezu autofreies Quartier erstellen“, sagt Martin Schaer. Für den Geschäftsführer des Investors Matirx Immobilen Gruppe hat das „Stadtversprechen“ eine ganz besondere Bedeutung. Urbanität soll durch verdichtete, architektonisch ansprechende Bebauung erreicht werden, während gleichzeitig viel grüner Raum geschaffen würde. Durch Quartiersplatz, Grüne Fugen und Ufersaum würden natürliche Spielräume und Treffpunkte im Quartier entstehen. „Wir haben die Übergänge bewusst fließend gestaltet, so dass privater und öffentlicher Raum ineinander übergehen“, sagt Schaer. Um nachbarschaftlichen Austausch und Begegnung zu fördern, sollen außerdem moderne Co-Working-Flächen entstehen, um gemeinsam mit anderen Bewohnern flexibel Arbeiten zu können.

Neben den insgesamt etwa 37.000 Quadratmetern Wohnfläche wird es voraussichtlich auch ein Hotel geben.

Das würde Sinn machen, auf Grund der guten Verkehrsanbindung durch den Pinneberger Bahnhof. Der Hamburger Hauptbahnhof ist in nur 18 Minuten, und die Pinneberger Innenstadt fußläufig zu erreichen.

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20 Prozent davon soll sozial geförderter Wohnraum sein.

Der Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan „Mühlenquartier“ wurde gefasst und der Fahrplan für die Realisation steht. Ab Oktober werden die Gebäude der ehemaligen Ilo-Motorenwerke abgerissen, um Platz zu machen, für ein neues Quartier mit dem Namen „ILO-Park“. Das Gesamtprojekt umfasst 360 Wohneinheiten, auf rund 75.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche, wovon ein Drittel für Gewerbe vorgesehen ist. Auch ein Hotel kann sich der Bauherr, die Hamburger Matrix Immobilien Gruppe, auf dem Gelände vorstellen.

Bürgermeisterin Urte Steinberg spricht von einem „Diamanten im Herzen der Stadt“, der in direkter Nachbarschaft des Bahnhofs entstehen soll. Und das im Eiltempo: Nach dem Abbruch der alten Gebäude und Erschließung des Areals soll bereits im zweiten Quartal 2019 der erste Bauabschnitt starten. Ein „Cluster“ von fünf, um eine Tiefgarage angeordneten Gebäuden, und vier ergänzenden Häusern an der Straße, sollen bereits 18 bis 20 Monate nach Baubeginn bewohnbar sein. In weiteren Bauphasen, die sich teils überschneiden, soll das Projekt, mit einem Gesamtvolumen von mehr als 100 Millionen Euro, in ungefähr fünf Jahren fertiggestellt werden.

Um die zukünftigen Bewohner vor Lärm aus dem Schienenverkehr zu schützen, soll entlang der Gleise eine Schutzwand errichtet werden, die in weiten Teilen acht Meter, im Bahnhofsumfeld sechs Meter hoch sein wird. Auf dem Gelände der ehemaligen Deponieflächen soll ein Wald und ein Spielplatz entstehen. Je Gebäudeensemble soll dezentral eine Tiefgarafge gebaut werden.

„Wir wollen ein nahezu autofreies Quartier erstellen“, sagt Martin Schaer. Für den Geschäftsführer des Investors Matirx Immobilen Gruppe hat das „Stadtversprechen“ eine ganz besondere Bedeutung. Urbanität soll durch verdichtete, architektonisch ansprechende Bebauung erreicht werden, während gleichzeitig viel grüner Raum geschaffen würde. Durch Quartiersplatz, Grüne Fugen und Ufersaum würden natürliche Spielräume und Treffpunkte im Quartier entstehen. „Wir haben die Übergänge bewusst fließend gestaltet, so dass privater und öffentlicher Raum ineinander übergehen“, sagt Schaer. Um nachbarschaftlichen Austausch und Begegnung zu fördern, sollen außerdem moderne Co-Working-Flächen entstehen, um gemeinsam mit anderen Bewohnern flexibel Arbeiten zu können.

Neben den insgesamt etwa 37.000 Quadratmetern Wohnfläche wird es voraussichtlich auch ein Hotel geben.

Das würde Sinn machen, auf Grund der guten Verkehrsanbindung durch den Pinneberger Bahnhof. Der Hamburger Hauptbahnhof ist in nur 18 Minuten, und die Pinneberger Innenstadt fußläufig zu erreichen.

Internetseite aufbauen Showroom

20 Prozent davon soll sozial geförderter Wohnraum sein.

Der Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan „Mühlenquartier“ wurde gefasst und der Fahrplan für die Realisation steht. Ab Oktober werden die Gebäude der ehemaligen Ilo-Motorenwerke abgerissen, um Platz zu machen, für ein neues Quartier mit dem Namen „ILO-Park“. Das Gesamtprojekt umfasst 360 Wohneinheiten, auf rund 75.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche, wovon ein Drittel für Gewerbe vorgesehen ist. Auch ein Hotel kann sich der Bauherr, die Hamburger Matrix Immobilien Gruppe, auf dem Gelände vorstellen.

Bürgermeisterin Urte Steinberg spricht von einem „Diamanten im Herzen der Stadt“, der in direkter Nachbarschaft des Bahnhofs entstehen soll. Und das im Eiltempo: Nach dem Abbruch der alten Gebäude und Erschließung des Areals soll bereits im zweiten Quartal 2019 der erste Bauabschnitt starten. Ein „Cluster“ von fünf, um eine Tiefgarage angeordneten Gebäuden, und vier ergänzenden Häusern an der Straße, sollen bereits 18 bis 20 Monate nach Baubeginn bewohnbar sein. In weiteren Bauphasen, die sich teils überschneiden, soll das Projekt, mit einem Gesamtvolumen von mehr als 100 Millionen Euro, in ungefähr fünf Jahren fertiggestellt werden.

Um die zukünftigen Bewohner vor Lärm aus dem Schienenverkehr zu schützen, soll entlang der Gleise eine Schutzwand errichtet werden, die in weiten Teilen acht Meter, im Bahnhofsumfeld sechs Meter hoch sein wird. Auf dem Gelände der ehemaligen Deponieflächen soll ein Wald und ein Spielplatz entstehen. Je Gebäudeensemble soll dezentral eine Tiefgarafge gebaut werden.

„Wir wollen ein nahezu autofreies Quartier erstellen“, sagt Martin Schaer. Für den Geschäftsführer des Investors Matirx Immobilen Gruppe hat das „Stadtversprechen“ eine ganz besondere Bedeutung. Urbanität soll durch verdichtete, architektonisch ansprechende Bebauung erreicht werden, während gleichzeitig viel grüner Raum geschaffen würde. Durch Quartiersplatz, Grüne Fugen und Ufersaum würden natürliche Spielräume und Treffpunkte im Quartier entstehen. „Wir haben die Übergänge bewusst fließend gestaltet, so dass privater und öffentlicher Raum ineinander übergehen“, sagt Schaer. Um nachbarschaftlichen Austausch und Begegnung zu fördern, sollen außerdem moderne Co-Working-Flächen entstehen, um gemeinsam mit anderen Bewohnern flexibel Arbeiten zu können.

Neben den insgesamt etwa 37.000 Quadratmetern Wohnfläche wird es voraussichtlich auch ein Hotel geben.

Das würde Sinn machen, auf Grund der guten Verkehrsanbindung durch den Pinneberger Bahnhof. Der Hamburger Hauptbahnhof ist in nur 18 Minuten, und die Pinneberger Innenstadt fußläufig zu erreichen.

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20 Prozent davon soll sozial geförderter Wohnraum sein.

Der Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan „Mühlenquartier“ wurde gefasst und der Fahrplan für die Realisation steht. Ab Oktober werden die Gebäude der ehemaligen Ilo-Motorenwerke abgerissen, um Platz zu machen, für ein neues Quartier mit dem Namen „ILO-Park“. Das Gesamtprojekt umfasst 360 Wohneinheiten, auf rund 75.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche, wovon ein Drittel für Gewerbe vorgesehen ist. Auch ein Hotel kann sich der Bauherr, die Hamburger Matrix Immobilien Gruppe, auf dem Gelände vorstellen.

Bürgermeisterin Urte Steinberg spricht von einem „Diamanten im Herzen der Stadt“, der in direkter Nachbarschaft des Bahnhofs entstehen soll. Und das im Eiltempo: Nach dem Abbruch der alten Gebäude und Erschließung des Areals soll bereits im zweiten Quartal 2019 der erste Bauabschnitt starten. Ein „Cluster“ von fünf, um eine Tiefgarage angeordneten Gebäuden, und vier ergänzenden Häusern an der Straße, sollen bereits 18 bis 20 Monate nach Baubeginn bewohnbar sein. In weiteren Bauphasen, die sich teils überschneiden, soll das Projekt, mit einem Gesamtvolumen von mehr als 100 Millionen Euro, in ungefähr fünf Jahren fertiggestellt werden.

Um die zukünftigen Bewohner vor Lärm aus dem Schienenverkehr zu schützen, soll entlang der Gleise eine Schutzwand errichtet werden, die in weiten Teilen acht Meter, im Bahnhofsumfeld sechs Meter hoch sein wird. Auf dem Gelände der ehemaligen Deponieflächen soll ein Wald und ein Spielplatz entstehen. Je Gebäudeensemble soll dezentral eine Tiefgarafge gebaut werden.

„Wir wollen ein nahezu autofreies Quartier erstellen“, sagt Martin Schaer. Für den Geschäftsführer des Investors Matirx Immobilen Gruppe hat das „Stadtversprechen“ eine ganz besondere Bedeutung. Urbanität soll durch verdichtete, architektonisch ansprechende Bebauung erreicht werden, während gleichzeitig viel grüner Raum geschaffen würde. Durch Quartiersplatz, Grüne Fugen und Ufersaum würden natürliche Spielräume und Treffpunkte im Quartier entstehen. „Wir haben die Übergänge bewusst fließend gestaltet, so dass privater und öffentlicher Raum ineinander übergehen“, sagt Schaer. Um nachbarschaftlichen Austausch und Begegnung zu fördern, sollen außerdem moderne Co-Working-Flächen entstehen, um gemeinsam mit anderen Bewohnern flexibel Arbeiten zu können.

Neben den insgesamt etwa 37.000 Quadratmetern Wohnfläche wird es voraussichtlich auch ein Hotel geben.

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Bürgermeisterin Urte Steinberg spricht von einem „Diamanten im Herzen der Stadt“, der in direkter Nachbarschaft des Bahnhofs entstehen soll. Und das im Eiltempo: Nach dem Abbruch der alten Gebäude und Erschließung des Areals soll bereits im zweiten Quartal 2019 der erste Bauabschnitt starten. Ein „Cluster“ von fünf, um eine Tiefgarage angeordneten Gebäuden, und vier ergänzenden Häusern an der Straße, sollen bereits 18 bis 20 Monate nach Baubeginn bewohnbar sein. In weiteren Bauphasen, die sich teils überschneiden, soll das Projekt, mit einem Gesamtvolumen von mehr als 100 Millionen Euro, in ungefähr fünf Jahren fertiggestellt werden.

Um die zukünftigen Bewohner vor Lärm aus dem Schienenverkehr zu schützen, soll entlang der Gleise eine Schutzwand errichtet werden, die in weiten Teilen acht Meter, im Bahnhofsumfeld sechs Meter hoch sein wird. Auf dem Gelände der ehemaligen Deponieflächen soll ein Wald und ein Spielplatz entstehen. Je Gebäudeensemble soll dezentral eine Tiefgarafge gebaut werden.

„Wir wollen ein nahezu autofreies Quartier erstellen“, sagt Martin Schaer. Für den Geschäftsführer des Investors Matirx Immobilen Gruppe hat das „Stadtversprechen“ eine ganz besondere Bedeutung. Urbanität soll durch verdichtete, architektonisch ansprechende Bebauung erreicht werden, während gleichzeitig viel grüner Raum geschaffen würde. Durch Quartiersplatz, Grüne Fugen und Ufersaum würden natürliche Spielräume und Treffpunkte im Quartier entstehen. „Wir haben die Übergänge bewusst fließend gestaltet, so dass privater und öffentlicher Raum ineinander übergehen“, sagt Schaer. Um nachbarschaftlichen Austausch und Begegnung zu fördern, sollen außerdem moderne Co-Working-Flächen entstehen, um gemeinsam mit anderen Bewohnern flexibel Arbeiten zu können.

Neben den insgesamt etwa 37.000 Quadratmetern Wohnfläche wird es voraussichtlich auch ein Hotel geben.

Das würde Sinn machen, auf Grund der guten Verkehrsanbindung durch den Pinneberger Bahnhof. Der Hamburger Hauptbahnhof ist in nur 18 Minuten, und die Pinneberger Innenstadt fußläufig zu erreichen.

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20 Prozent davon soll sozial geförderter Wohnraum sein.