Pinneberg
PZ-Regional

Aufgabe soll in jüngere Hände übergehen

Noch bis vor ein paar Jahren hat Otto G. Schade die Bücher der Stiftung für Senioren selber geführt, und zwar an seinem Computer. Diese Aufgabe hat mittlerweile sein Sohn Lutz O. Schade übernommen. Der bildet den Vorstand zusammen mit Birgit Stößner und Holger Kistler. An der Spitze des Stiftungsrates steht nach wie vor Otto G. Schade. Der Senior möchte sein Amt in absehbarer Zeit abgeben. Gegründet wurde die Stiftung am 1. November 2000, am 18. Dezember 2000 folgte die Eintragung ins Stiftungsregister. Sie unterliegt der Stiftungsaufsicht des Kreises Pinneberg.