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Quickborner CDU will Zugang zum Bahnsteig planen

Quickborn. Der vor fünf Jahren gesperrte Zugang von der Quickborner Bahnstraße zum Bahnhof Ellerau müsse in die Planungen für die Elektrifizierung der AKN-Strecke Kaltenkirchen-Quickborn-Eidelstedt mit aufgenommen werden. Das fordert die Quickborner CDU in einem Antrag für die Ratssitzung am Montag, 21. März.

Bislang weigere sich die Landesregierung, die Öffnung des Zaunes mit Fußgängerüberweg über die Gleise in die Planungen der Elektrifizierung und den Bau des zweiten Gleises aufzunehmen, so CDU-Fraktionschef Klaus H. Hensel. „Aus unserer Sicht wäre es ein Schildbürgerstreich, wenn der Ausbau der Strecke erfolgt und der Bahnsteigzugang nicht geregelt ist.“ Darum sei es dringend geboten, den Bürgermeister aufzufordern, Gespräche mit Land und der Nachbargemeinde Ellerau zu führen, um eine Lösung zu finden.

Auch die Bürgerinitiative, die bereits 2011 1200 Unterschriften sammelte, stößt ins gleiche Horn. Wenn der Zugang nicht wieder geschaffen werde, würde sie ein Bürgerbegehren anstreben, kündigt BI-Sprecher Ernst Klöpner an.