Kreis Pinneberg. Die Helfer suchen Fahrräder, Hausrat und Kleinmöbel. Hälfte der Kleiderspenden ist ungeeignet. Spendenbereitschaft ungebrochen.

Fahrräder, Hausrat und Einrichtungsgegenstände wie Teppiche, Lampen, Besteck oder Kinderbetten stehen ganz oben auf der Liste der Dinge, die die Flüchtlingshelfer im Kreis Pinneberg für ihre Schützlinge suchen. Nach Angaben von Kreissprecher Oliver Carstens leben aktuell 3620 Flüchtlinge im Kreis. Die Kleiderspenden, die bei den Helfern eingehen, sind oft nur bedingt brauchbar. Sie sind zu groß, für den Alltag nicht brauchbar oder schlicht dreckige Lumpen. Das ergab eine Umfrage des Hamburger Abendblatts unter einer Vielzahl unterschiedlich organisierter Vereine, Verbände und Initiativen.