Schenefeld

Zahlreiche Barrieren sollen abgebaut werden

Durch die Maßnahmen sollen Barrieren für Rollstuhlfahrer abgebaut werden (Symbolbild)

Durch die Maßnahmen sollen Barrieren für Rollstuhlfahrer abgebaut werden (Symbolbild)

Foto: Arno Burgi / dpa

Unter anderem geht es um Bordsteinabsenkungen am Parkgrund. Auch für Radfahrer sollen Hindernisse aus dem Weg geschafft werden.

Schenefeld.  Für den einen ist es ein Schritt, für den anderen stellt ein Bordstein ein unüberwindbares Hindernis dar. Einigen von ihnen geht es nun in Schenefeld an den Kragen. In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Barrierefreiheit wurde eine Liste erstellt, die von den Grünen und der SPD als Antrag formuliert und vom Bauausschuss abgesegnet wurde. 15 Punkte umfasst die Liste, von denen viele in diesem Jahr beseitigt werden sollen. Unter anderem geht es um Bordsteinabsenkungen am Parkgrund zwischen den Hochhäusern.

Auch für Radfahrer sollen Hindernisse aus dem Weg geschafft werden, wie durch Absenkungen des Bordsteins an der Straße Kurzer Kamp. Radfahrer dürfte es auch freuen, dass der Hoppelpiste an der Altonaer Chaussee ein Ende gesetzt wird. Die Sanierung des Radweges war eigentlich an den geplanten Bau eines Linksabbiegers in die Industriestraße geknüpft worden. Ob dieser kommt, steht aber in den Sternen. Die Inhaber des Stadtzentrums streiten mit der Kreisverwaltung über die Maßnahme, die Teil der Baugenehmigung für den Centeranbau war.

( krk )

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