Rellingen

Hass+Hatje-Erweiterung: Anwohner fordern 30-Meter-Schutzstreifen

Andreas Daebeler

Rellingen. Mehr als 50 Nachbarn des Rellinger Baustoffunternehmens Hass+Hatje nutzten am Montag die Gelegenheit, sich über umstrittene Erweiterungspläne der Firma zu informieren und ihre Bedenken vorzutragen. Mitglieder einer Anlieger-Interessengemeinschaft verdeutlichten im Rellinger Rathaus ihre Haltung. Sie pochen darauf, dass die Politik dem Neubau einen Riegel vorschiebt. Zumindest müsse ein 30 Meter breiter Schutzstreifen zwischen Gewerbe und Wohnbebauung gewährleistet bleiben. Schallschutz müsse verbessert, der Anlieferverkehr neu geplant werden. Wolfhart Paucksch, der für die Interessengemeinschaft spricht, fürchtet, dass „das Ding durchgezogen werden soll“. Die Anwohner würden dann den juristischen Weg nicht scheuen.

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