Pinneberg
Kreis Pinneberg Live

Veranstaltungen vom 17. bis 23. September

Das Beste in der Region – Tipps und Termine der Redaktion: Hier gibt es nächste Woche Konzerte, Theater, Feste und Veranstaltungen.

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Jeden Donnerstag finden Sie in der Regionalausgabe Pinneberg des Hamburger Abendblattes einen umfassenden Überblick über die Veranstaltungen für die jeweils nächste Woche. Ab sofort bietet Ihnen die Redaktion diesen Service auch auf www.abendblatt.de/pinneberg. Hier finden Sie nun wöchentlich eine Auswahl an Konzerten, Theateraufführungen, Festen und Veranstaltungen im Kreis Pinneberg. Weitere Kulturtipps und Termine finden Sie wie immer in Ihrer Regionalausgabe Pinneberg im Hamburger Abendblatt.

Interkulturelles Theater im Kranhaus Elmshorn

Das Interkulturelle Theater Dogus führt ein neues Stück auf. Das Ensemble mit 24 Schauspielern aus zehn Nationen bringt die Komödie Marionetten von Edmund Linden auf die Bühne. Premiere ist am Sonnabend, 19. September, von 19 Uhr an, im Elmshorner Kranhaus, Schloßstraße 8. Die Regie hat Sandra Jürgens. Weitere Termine: Sonntag, 20. September, 16 Uhr, Freitag, 25 September, 19 Uhr und Freitag, 13. November, 19 Uhr sowie in der Stadthalle Uetersen, Berliner Straße, am 27. September, 16. Uhr. Abendkasse: zehn Euro.

Israelischer Folk auf der Wedeler „Batavia“

Stella’s Morgenstern kommt mit ihren „Beautiful Songs“ am Freitag, 18. September, von 20.30 Uhr an auf das Wedeler Theaterschiff Batavia, Brooksdamm. Im Gepäck hat das Singer-Songwriter-Duo Lieder von Liebe, Lust und Leidenschaft und jede Menge Instrumente. Stella (Gesang, Ukulele, Autoharp, Glockenspiel) und Andreas Hecht (Gesang, Gitarren, Lauten-Gitarre, Banjo, Ukulele) nehmen das Publikum mit auf eine Berg- und Talfahrt der Gefühle. Die meisten Lieder sind eigene Kompositionen. Eintrittspreis: 15 Euro.

Startschuss für das zweite Halbjahr

Der Kulturkreis Halstenbek eröffnet das zweite Halbjahr mit klassisch-romantischer Kammermusik am Freitag, 18.September, um 20 Uhr im Gemeindezentrum Arche Noah Halstenbek, Haselweg 37. Auf dem Programm stehen von Franz Schubert das Klavierquintett in A-dur op. 114 („Forellenquintett“) und von Felix Mendelssohn das Klaviersextett in D-dur op.110. Tickets (zehn Euro, Mitglieder acht Euro, Schüler/Studenten fünf Euro) gibt es in der Buchhandlung Cremer, Hauptstraße, sowie an der Abendkasse.

Jessy Martens tritt bei „Jazz im Foyer“ auf

Günter Kleinschmidt und Herbert Hoffmann vom Förderverein SummerJazz sind stolz darauf, dem Pinneberger Publikum am Freitag, 18. September, einen musikalischen Leckerbissen der Spitzenklasse anbieten zu können. Jessy Martens & Jan Fischer´s Blues Support kommen mit Ralf Böcker am Saxofon zu der Reihe „Jazz im Foyer“ ins Pinneberger Rathaus, Bismarckstraße 8. Das Konzert beginnt um 20 Uhr. Einlass ist bereits eine Stunde vorher. Eintrittskarten gibt es für 18 Euro unter anderem an der Abendkasse.

Tag des Geotops: Die Kalkgrube erforschen

Am bundesweiten Tag des Geotops haben Besucher am Sonntag, 20. September, die Gelegenheit, sich das geologische Naturdenkmal Liether Kalkgrube in Klein Nordende von Geologen zeigen zu lassen. Zwischen 10 und 13 Uhr beginnen jede halbe Stunde Führungen, die eine Stunde dauern. Parallel wird eine Fahrradtour zu den geologischen Besonderheiten des angrenzenden Liether Moors angeboten. Sie beginnt um 10.30 Uhr am Eingang zur Liether Kalkgrube. Die Teilnahme ist kostenlos. Ohne Anmeldung.

Weltweiter Gospelday – auch in Pinneberg

Der gemeinsame Chor der Kirchengemeinden St. Johannes Appen und St. Michael Moorrege-Heist „Voice and Spirit“ lädt für Sonnabend, 19. September, zur Teilnahme am Gospelday ein. Von 11.40 Uhr an wird der Chor unter der Leitung von Catrin Jacobsen in der Pinneberger Rathauspassage einige Lieder anstimmen. Um Punkt 12 Uhr wird dann „We are changing the World“ von Hans Christian Jochimsen gesungen. Mit diesem Lied startet der Choraktionstag gegen Hunger und Armut in der Welt. Auf Marktplätzen, in Fußgängerzonen, in Einkaufszentren oder Bahnhöfen, vor dem Brandenburger Tor in Berlin oder auf der Zugspitze in den Alpen wird dieses Lied gesungen. Ziel ist es, Veränderungen „herbei zu singen“.