Pinneberg
Halstenbek

Hund in Not: Feuerwehr muss „Theo“ retten

Die Feuerwehr in Halstenbek musste einen Hund aus einem Regenrückhaltebecken befreien (Symbolbild)

Die Feuerwehr in Halstenbek musste einen Hund aus einem Regenrückhaltebecken befreien (Symbolbild)

Foto: Felix Kästle / dpa

Bange Minuten für „Theos“ Herrchen: Der Mischlingshund war in ein Regenrückhaltebecken gefallen und kam allein nicht mehr heraus.

Halstenbek. Erst plumpste er ins Regenrückhaltebecken. Dann erfasste ihn die Strömung am Überlauf. Mehr als eine Viertelstunde kämpfte Mischling „Theo“ am Montag um sein Leben. Dann nahte Rettung. Halstenbeks Feuerwehr traf mit vier Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften am Rückhaltebecken an der Wilhelmstraße ein. „Der Hund muss etwa eine Viertelstunde in dem Becken geschwommen sein und konnte nicht mehr aus eigener Kraft auf dem Wasser kommen“, so Torsten Seck, der den Einsatz der Halstenbeker Wehr leitete. Zügig wurde das Schlauchboot klargemacht. Doch das musste nicht mehr zu Wasser gelassen werden, weil es den Rettern gelang, den acht Jahre alten „Theo“ mittels einer Steckleiter aus seiner misslichen Lage zu befreien und wohlbehalten seinem Halter zu übergeben.