Pinneberg
Quickborn

Aus Famila ist Markant geworden

Kieler Supermarktkette hat zwei Millionen Euro in Quickborner Standort investiert

Quickborn. Nach fast sechs Monaten Umbauphase ist am Mittwoch in der Quickborner Feldbehnstraße wieder ein Verbrauchermarkt eröffnet worden. Die Kieler Famila-Gruppe Bartels-Langness habe zwei Millionen Euro in eine Komplettmodernisierung investiert, sagte Geschäftsführer Christian Lahrtz. Der alte Famila-Markt, der 1977 der sechste von heute 83 Famila-Märkten war, war zu unmodern und klein geworden. Darum wurde entschieden, ihn in einen reinen Lebensmittelmarkt umzuwandeln und ihn nun als 26. Markant-Markt der Supermarktkette zu führen. Auf 1400 Quadratmetern Verkaufsfläche können die Kunden hier zwischen 14.000 Artikeln auswählen. Es gibt eine große Frischfleisch- und Feinkostabteilung. Zudem ist eine Bäckerei, ein Drogeriemarkt, ein Paketshop sowie eine Lottoannahmestelle in das 2000 Quadratmeter große Gebäude integriert worden.

Dass dieser Markt nahe der Innenstadt und dem AKN-Bahnhof offenbar für viele Anlieger der Nahversorger für Lebensmittel war und ist, zeigte sich am Eröffnungstag. Alle 106 Parkplätze waren ständig besetzt. Teilweise staute es sich rund um die Feldbehnstraße, weil offenbar viele Quickborner mit eigenen Augen sehen wollten, was aus dem bekannten Supermarkt geworden ist.

Von den ehemals 30 Mitarbeitern seien 20 im Markant-Markt übernommen worden, sagte Geschäftsführer Lahrtz. Die anderen zehn seien auf andere Famila-Märkte verteilt worden, von denen einer in der Nähe der Autobahnanschlussstelle Quickborn an der Autobahn 7 ist.