Pinneberg

Leichensuche in der Kaserne mit Spürhunden bleibt ergebnislos

Sicher ist sicher: Die Kriminalpolizei hat eine Nachsuche in der ehemaligen Eggerstedt-Kaserne in Pineberg veranlasst.

Pinneberg. Am Freitag baten die Beamten um Amtshilfe. In dem am vergangenen Sonntag ausgebrannten Unteroffiziersheim sollten Leichenspürhunden ausschließen, dass sich dort vielleicht eine Person zum Zeitpunkt des Brandes aufgehalten hatte.

Mit Hilfe einer Drehleiter wurden die Beamten und die Hunde um 10 Uhr in die Ruine transportiert. Die Hunde, die auf den Geruch von Leichen abgerichtet sind, schlugen in einem durch den Brand betroffenen Bereich an. Zur Suche im Brandschutt rückten Feuerwehrmänner unter Leitung des stellvertretenden Wehrführers Kai Halle mit dem Rüstwagen, Einsatzleitwagen und einem Hilfeleistungslöschfahrzeug aus. Die 14 Einsatzkrafte durchsuchten den Brandschutt auf einer Fläche von rund 100 Quadratmetern und hinterließen eine besenreine Fläche. In dem Schutt wurden keine menschlichen Überreste gefunden. Nach Rücksprache mit den Kriminalbeamten endete der Einsatz nach sieben Stunden.