Pinneberg

Mittagessen an der JBS wird nach Protest unterstützt

Die Schüler und Eltern der Pinneberger Johannes-Brahms-Schule (JBS) sind mit ihrem Protest gegen die mangelhafte Mittagsversorgung an ihrer Schule erfolgreich gewesen.

Pinneberg. Auf der Sitzung des Schulausschuss am Donnerstagabend im Pinneberger Rathaus sicherte Bürgermeisterin Urte Steinberg zu, dass der JBS-Trägerverein Kommunikationszentrum, der bislang zwischen den Pinneberger Behörden, der Elternvertretung und Schule als Vermittler fungiert, monatlich 590 Euro erhält. Und das rückwirkend zum 1. August, denn seit Schulbeginn sorgen viele engagierte Mütter und Väter dafür, dass es von Montag bis Donnerstag in der Mittagspause zumindest Angebote wie Würstchen, Frikadellen oder auch eine warme Suppe gibt. „Es ist unsere gesetzliche Aufgabe, diesen Verein zu unterstützen“, sagte die Bürgermeisterin und bedankte sich stehend für die Einsatzbereitschaft der vielen freiwilligen Helfer an der Schule. Das Geld steht dem Trägerverein bis zum umfangreichen Umbau der jetzigen, sehr kleinen, Cafeteria zur Verfügung, der in den kommenden Sommerferien geplant ist.