Schüler machen Zeitung

Gesundheit im Wasser und zu Pferde

Finja Lorenz

Vergleich: Wer schwimmt trainiert die Ausdauer, wer reitet übt sich in Balance und Koordination

Ist Schwimmen genauso gut für die Gesundheit wie Reiten? Meiner Meinung nach ja, denn Schwimmen ist eine Kombination aus Ausdauer, Muskelaufbau und Fettverbrennung. Aber Schwimmen ist nicht nur gelenkschonend und gut für Menschen mit Arthrose und Knieproblemen, sondern Experten empfehlen es auch für Asthma-Kranke, denn die Atemmuskulatur wird gestärkt.

Unter anderem kann Schwimmen auch Rückenprobleme vorbeugen und auch lindern und zudem das Risiko senken, an Diabetes zu erkranken. Wer regelmäßig schwimmt, verbraucht viel Energie.

Reiten dagegen ist eine Kombination aus Balance, Koordination, Körpergefühl und Muskelaufbau. Doch Reiten kann auch das Herz- Kreislaufsystem positiv unterstützen.

Reiten fordert und fördert nicht nur den Gleichgewichtssinn und die Wahrnehmung, sondern auch die Muskulatur im Beckenbereich, denn die Bewegung des Pferderückens beansprucht den Sitz- und Halteapparat. Wenn es ein Freizeitsport sein soll, würde ich aus eigener Erfahrung sagen, dass man beide Sportarten ausprobieren und dann nach dem Spaßfaktor entscheiden sollte. Wer reiten möchten, kann sich bei Reitschulen oder bei lokalen Bauernhöfen nach Unterrichtszeiten oder Reitbeteiligungen erkundigen. Wer schwimmen möchte, kann sich bei lokalen Sportvereinen im Kreis Pinneberg, zum Beispiel beim Barmstedter MTV, und beim Hamburger Schwimm-Club und beim Hamburger Sportbund zum Schwimmkursus anmelden.

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