Pinneberg

Leserbriefe an die Redaktion

Uns fehlt der Glaube

"Pinneberg sucht nach neuem Weg"

Politiker beratschlagen über Modelle für die Innenstadtentwicklung.

Hamburger Abendblatt 4.September

Seit nun 37 Jahren leben wir in Pinneberg und konnten in vielen Fällen erfahren, dass es den verantwortlichen Gremien sehr schwer fällt, mutige Schritte zu gehen um der Stadt langfristig eine wirtschaftliche und auch wohnliche Qualität zu verleihen.

Man könnte hier viele Beispiele aufführen, die allgemein bekannt sind. Es ist deshalb umso mehr zu begrüßen, dass sich daran nun wohl etwas ändern soll, allein uns fehlt der Glaube. Welcher der Pläne letztendlich umgesetzt wird, wenn, ist nach unserer Auffassung nicht von absoluter Bedeutung, obwohl der Plan mit der Markplatzumfahrung als der sinnvollere zu betrachten ist, aber sicher auch der Kostspieligere.

Wir wünschen uns als Bürger Stadt dass nun endlich eine zukunftsweisende Initiative ergriffen wird.

Hans und Margarete Paulus, per E-Mail

Verschlimmbesserungen

Der dargestellte Entwurf lässt allzu deutlich erkennen, dass er weniger den Qualitäten der Stadt Pinneberg gerecht wird, als dass er versucht, die Interessen der Investorengruppe städtebaulich verträglich zu gestalten. Ich hoffe, die Alternativen sehen besser aus!? Der im Internet veröffentlichte Rahmenplan vom 16. Juni lässt hoffen, scheint jedoch sehr dehnbar zu sein. Ich wünsche der Stadt, dass sie ihren Weg findet und sich nicht für Investoren verbiegt.

Elke Sander, per E-Mail

Mehrfach beschwert

"Alles Schilda"

Autofahrer müssen auf dem Weg in die Innenstadt eine Fülle von Werbebotschaften ertragen

Hamburger Abendblatt 1. September

Glatte Lüge Herr Steenbock. Ich habe mich mehrfach beschwert. Über die angesprochenen Werbeschilder sowie über weitere größere Mängel im Straßenbereich (Damm, Lindenhof, Hindenburgdamm/Damm, ...). Die ihren Kolleginnen und Kollegen per Brief und zuletzt per E-Mail vorgelegten Fotos und Beschreibungen decken sich mit den Ausführungen dieses Artikels. Nicht nur die Autofahrer können sich nicht mehr auf den Verkehr konzentrieren, die Fußgänger, Radfahrer werden durch die Masse an Werbeträgern und eng am Bordstein stehenden Bäume verdeckt und begeben sich regelmäßig bei der Straßenquerung in Lebensgefahr. Auch sie/ich können den Verkehr nur einschätzen, wenn die Fahrbahn bereits betreten wurde. Erstatten Bürger eine Anzeige, hat die Verwaltung leider nicht immer zeitnahe Reaktionen zugesagt. Diese Antwort kam nach sechs Monaten.

Volker Lüchau, per E-Mail

Die Zuschriften geben die Meinung der Einsender wieder. Kürzungen vorbehalten.

Schreiben Sie an pz@abendblatt.de oder per Post an die Pinneberger Zeitung, Lindenstraße 30, 25421 Pinneberg