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Das sagt der WSI-Sprecher Joachim Funck

„Wir haben unsere Mehrheit in uns selbst gesucht. Der Schritt aus einer Partei auszutreten, war der schwierigste meines Lebens, aber der richtige. Ich habe viele Höhen und Tiefen in der Partei erlebt. Diese war zu tief. In einer Firma würde man von Mobbing sprechen. Doch da könnte man sich Hilfe von außen holen. In einer Partei geht das nicht. Wir sind Sozialdemokraten, auch wenn man das absprechen will. Wir werden uns am erarbeiten SPD-Wahlprogramm orientieren. Es wird sich zeigen, was wir daraus machen und was die SPD. Alle sechs Mitglieder wurden bei der Kommunalwahl direkt gewählt. Weder Kommunalverfassung noch unser demokratisches Selbstverständnis erfordern die Rückgabe unserer Mandate.“