SV Henstedt-Ulzburg

Volleyball-Huskies wollen den dritten Aufstieg in Folge

| Lesedauer: 2 Minuten
Frank Best
Die Huskies des SV Henstedt-Ulzburg, hinten von links: Das noch namenlose Teammaskottchen, Jannik Krüger, Nicolas Fahl, Sven Wischhöfer, Patrick Isberg, Peter Mähl, Sebastian Meiser, Mirko Schippmann, Michael Schiewe. Vorn von links: Mohammad Amin Rahimifard, Jakovos Libanios, Mathis Hanke, Philipp Kerl, Torben Freund und Ole Silligmüller.

Die Huskies des SV Henstedt-Ulzburg, hinten von links: Das noch namenlose Teammaskottchen, Jannik Krüger, Nicolas Fahl, Sven Wischhöfer, Patrick Isberg, Peter Mähl, Sebastian Meiser, Mirko Schippmann, Michael Schiewe. Vorn von links: Mohammad Amin Rahimifard, Jakovos Libanios, Mathis Hanke, Philipp Kerl, Torben Freund und Ole Silligmüller.

Foto: Thomas Maibom

Männer des SV Henstedt-Ulzburg sind gut in die Verbandsliga-Saison gestartet. Warum der Schlittenhund ihr Maskottchen ist.

Henstedt-Ulzburg.  Die Volleyballer des SV Henstedt-Ulzburg haben sich bei der Suche nach einem Maskottchen aus gutem Grund den Husky ausgesucht. Der kommt aus dem Norden, ist ein Rudeltier, unter anderem dafür bekannt, als Schlittenhund zusammen mit seinen Artgenossen an einem Strang zu ziehen, allen Widrigkeiten zum Trotz. Ein echter Teamplayer also.

Zusätzlich erleichtert wurde die Entscheidung durch die beiden Anfangsbuchstaben der Rasse: H und U. „Die stehen in unserem Fall für Henstedt-Ulzburg“, sagt Nicolas Fahl, der die Truppe zusammen mit Michael Schiewe trainiert.

SV Henstedt-Ulzburg: Die Volleyball-Huskies gibt’s seit 2020

Aus der Taufe gehoben wurden die „Huskies“, aktuell die einzige leistungsorientierte Männermannschaft in der Region, im Jahr 2020. Als eine Art Sammelbecken für einstige Weggefährten, die mittlerweile fast alle Familienväter sind.

„Die meisten von uns haben beim 1. SC Norderstedt oder der VG Alstertal-Harksheide mit dem Volleyball angefangen, später beim 1. VC Norderstedt, dem Oststeinbeker SV, dem Eimsbütteler TV oder dem Niendorfer TSV gespielt. Mit- und gegeneinander. In der 2. Bundesliga, der 3. Liga und in der Regionalliga“, so Fahl.

Männermannschaft will Vorarbeit für die nächste Generation leisten

Apropos Regionalliga: Die routinierten „Huskies“ des SVHU, die seit ihrer Gründung zweimal aufgestiegen sind, in der Serie 2022/2023 in der Verbandsliga Hamburg antreten und ihren Sport nach wie vor mit großer Leidenschaft betreiben, haben sich das Ziel gesetzt, so schnell es geht den Sprung in die vierthöchste deutsche Klasse zu schaffen.

Dann wollen sie der nächsten Generation, also Akteuren wie Ole Silligmüller, Patrick Isberg (beide 15) und Mohammad Amin Rahimifard (22) das Feld überlassen. „Wir möchten die Grundlage dafür schaffen, dass es in Hen­stedt-Ulzburg künftig Volleyball auf hohem Niveau gibt“, sagt Nicolas Fahl.

Volleyballer des SV Henstedt-Ulzburg starten mit zwei Siegen

Der Anfang ist schon mal gemacht: Zum Punktspielauftakt gab’s in der Sporthalle der Gemeinschaftsschule Rhen vor einem begeistert mitgehenden Publikum zwei Heimsiege gegen die VG Elmshorn (3:1) und den TuS Finkenwerder (3:2).

Wer die tolle Stimmung einmal live vor Ort erleben möchte, hat dazu am Sonnabend, 12. November, die nächste Gelegenheit. Dann nämlich steht der nächste Heimspieltag mit Duellen gegen Walddörfer SV und den SC Wentorf auf dem Programm. Am Sonnabend schlagen die Volleyballer des SV Henstedt-Ulzburg um 14.30 Uhr beim Altonaer FC 93 in der Sporthalle Rothestraße auf.

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