Saisonauftakt

Erstes Etappenziel ist das Erreichen der Meisterrunde

| Lesedauer: 3 Minuten
Frank Best
Das Aufgebot des SVT, h. v. l.: Finn-Mathis Holm, Hasan Yilmaz, Marco Pajonk, Jan-Luca Holst, Kai-Fabian Schulz, Til Weidemann. M v. l.: Teamchef Sven Tramm, Physiotherapeut Jirair Mherjan, TorwarttrainerAndré Friedrichs, Trainer Bastian Holdorf, Mats Klüver, Rafael Krause,Dennis Studt, Christian Jaacks, Christian Rave, Niklas Sabas, Betreuer Meik Hradetzky, Athletiktrainer Marc Paasch, Teammanager Timo Gothmann und Serkan Rinal (Sportlicher Leiter). V. v. l.: Henrik Sirmais, Arne Böttcher, Yannick Chaumont, Fabian Landvoigt, Lukas Benner, Emanuel Bento de Lima, Sören Gelbrecht, Luca Sixtus.

Das Aufgebot des SVT, h. v. l.: Finn-Mathis Holm, Hasan Yilmaz, Marco Pajonk, Jan-Luca Holst, Kai-Fabian Schulz, Til Weidemann. M v. l.: Teamchef Sven Tramm, Physiotherapeut Jirair Mherjan, TorwarttrainerAndré Friedrichs, Trainer Bastian Holdorf, Mats Klüver, Rafael Krause,Dennis Studt, Christian Jaacks, Christian Rave, Niklas Sabas, Betreuer Meik Hradetzky, Athletiktrainer Marc Paasch, Teammanager Timo Gothmann und Serkan Rinal (Sportlicher Leiter). V. v. l.: Henrik Sirmais, Arne Böttcher, Yannick Chaumont, Fabian Landvoigt, Lukas Benner, Emanuel Bento de Lima, Sören Gelbrecht, Luca Sixtus.

Foto: Christopher Herbst

Die Fußballer des SV Todesfelde starten am Sonnabend mit der Auswärtspartie beim PSV Neumünster in die Oberliga-Punktrunde.

Todesfelde. Die Fußballer des SV Todesfelde haben sich bei der Generalprobe für ihren Punktspielstart in der Oberliga Schleswig-Holstein ausgiebig warmgeschossen. Im Cupwettbewerb „Meister der Meister“, dessen Gewinner im Landespokal 2022/2023 antreten darf, gab’s bei der SG Bargstedt/Nienkattbek III (Kreisklasse C) einen 19:1 (12:0)-Erfolg. Die Treffer erzielten Dennis Studt (4), Mats Klüver, Finn-Mathis Holm (3), Henry Beckmann, Christian Jaacks (2), Rafael Krause, Tarec Blohm, Lukas Benner und Luca Sixtus. Hinzu kam ein Eigentor von Fabian Dibbern.

Dennis Strudt trifft bei der Generalprobe viermal

Die Vereinsverantwortlichen und auch die Kicker wissen, dass der Kantersieg angesichts der krassen Unterlegenheit des Gegners ein Muster ohne Wert ist. Am Sonnabend, das ist allen Beteiligten bewusst, werden es die Todesfelder beim PSV Neumünster (Anstoß: 14 Uhr) wesentlich schwerer haben.

„Das ist auf dem Papier eine gute Truppe, deren Kader immer wieder mit Akteuren von Holstein Kiel II verstärkt wird“, sagt SVT-Kapitän Luca Sixtus, „dass die Mannschaft im Landespokal 0:5 gegen den TSB Flensburg verloren hat, ändert nichts an dieser Einschätzung. Unsere Bilanz in den vergangenen Jahren ist durchwachsen. Es gab gute, aber auch weniger gute Spiele.“

Drei Akteure fehlen

Todesfeldes Teamchef Sven Tramm sieht dem Match auf dem Rasenplatz an der Stettiner Straße erwartungsvoll entgegen: „Meine Jungs sind fit. Allerdings standen zuletzt ungewöhnlich viele Pokalpartien gegen unterklassige Gegner auf dem Programm. Wir wissen deshalb noch nicht so genau, wo wir leistungsmäßig stehen.“ Fehlen werden auf jeden Fall Yannick Chaumont (Kreuzbandriss), Jan-Luca Holst (Außenmeniskus) und Luca Reimers (Urlaub).

Feierlich eröffnet wird die neue Punktrunde übrigens schon am Freitag beim TSV Pansdorf. Anlässlich des Saison-Openings empfangen die Ostholsteiner um 18.30 Uhr den SV Eichede. In der Halbzeitpause wird unter anderem das Halbfinale des SHFV-Lotto-Pokals ausgelost.

Das sportliche Ziel des SV Todesfelde für die Serie 2021/2022 ist ambitioniert. „Wir peilen den Aufstieg in die Regionalliga Nord an“, so Mittelfeldmann Sixtus, „auf dem Weg dorthin müssen wir allerdings erst einmal die erste Etappe erfolgreich absolvieren und den Sprung in die Meisterrunde schaffen.“

„Alle sind heiß und geben im Training Gas“

Für die qualifizieren sich die jeweils besten vier Teams aus der Nord- und der Südgruppe. Für die übrigen Clubs geht’s, in der Abstiegsrunde um den Klassenerhalt. Dieses Format, das unter anderem auch in der Regionalliga Nord praktiziert wird, bietet den Spielplangestaltern die größtmögliche Flexibilität, falls die Corona-Pandemie noch einmal dazwischenfunken und den Wettkampfbetrieb lahmlegen sollte.

Dass sich der SV Todesfelde für den Pool der Topteams qualifiziert, gilt vereinsintern und unter Kennern der Szene als ausgemacht. „Das ist Pflicht“, sagt Luca Sixtus, „alle sind heiß und geben im Training Gas, wir wollen die ersten Punkte.“

Das erste Heimspiel der Todesfelder findet am Sonntag, 29. August, statt. Gegner ist der Oldenburger SV. Das Duell mit dem SV Eichede ist für Sonntag, 19. September, angesetzt.

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