Norderstedt
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TuRa Harksheide muss vor Finale zuschauen und Daumen drücken

Auch wenn die Oberliga-Basketballer des TuRa Harksheide ihr letztes ausstehendes Punktspiel erst am 22. März, 17 Uhr, in eigener Halle gegen Schlusslicht TSV Uetersen bestreiten und dann zwei dringend benötigte Punkte einfahren müssen, so werden Coach Mohammed Atya und sein Team auch an diesem Wochenende einen gespannten Blick auf das Ligageschehen werfen.

Norderstedt.

Nach ihrer wenig überraschenden 69:79 (17:14, 25:30, 43:56)-Heimniederlage gegen Spitzenreiter BG Harburg-Hittfeld drücken die TuRaner ihrem Gegner an diesem Wochenende die Daumen für dessen Partie gegen das zweite Team der TSG Bergedorf. Die Bergedorfer sind mit einer ausgetragenen Partie weniger punktgleicher und ärgster Konkurrent der TuRaner im Abstiegskampf .

Welcher Platz letztlich das rettende Ufer bedeuten könnte, werden die Teams aber erst im Laufe der kommenden Woche erfahren. „Dann veröffentlichen wir alle möglichen Auf- und Abstiegsszenarien“, sagte Inger Treu vom Hamburger Basketball-Verband. „Von einem Absteiger bis hin zur Relegationsrunde ist alles möglich.“

Punkte für TuRa Harksheide: Marcel Hoppe (25), Ratmir Mitschailow (16), Lasse Rieper und Tim Weidemeyer (je 8), Andre Telemann (7), Malte Behrens (4), Eike Grzybowski (1). Tabelle: 1. BG Harburg-Hittfeld (16 Spiele/26 Punkte), 2. BG Halstenbek/Pinneberg (15/24), ..., 7. BG Hamburg-West II (16/12), 8. TSG Bergedorf II (16/10), 9. TuRa Harksheide (17/10), 10. TSV Uetersen (16/2).