Wakendorf II

Faustballerinnen rutschen auf Rang drei und wollen Revanche

Die Faustballerinnen des TuS Wakendorf-Götzberg müssen sich bis zum 12. Januar gedulden, ehe sie um ihre Revanche für die 2. Runde in der Schleswig-Holstein-Liga spielen können.

Wakendorf II. In Kellinghusen – in der Halle Danziger Straße – treffen die Wakendorferinnen dann auf die beiden Teams, die ihnen in eigener Halle in der Henstedt-Ulzburger Olzeborchschule die Tabellenführung entrissen haben.

Gegen den TSV Wiemersdorf (9:11, 6:11) und den TSV Breitenberg (11:9, 6:11, 7:11) verlor der TuS und musste beide in der Tabelle an sich vorbei lassen. Breitenberg (12:2 Zähler) ist nun Erster vor Wiemersdorf (10:4), das nur durch das bessere Satzverhältnis (11:4) vor den punktgleichen Wakendorferinnen (11:6) rangiert.

Im letzten Match des Spieltags durfte der TuS mit dem 11:8, 11:7 über den VfL Kellinghusen II auch noch sein Erfolgserlebnis bejubeln. „Gegen Wiemersdorf konnten wir die präzisen Rückschläge nicht abwehren, gegen Breitenberg war unsere Fehlerquote zu hoch“, analysierte Abwehrspielerin Kathrin Gülk die beiden Niederlagen. „Gegen Kellinghusen haben wir mit geänderter Aufstellung sicherer gespielt.“

Das erste Männerteam des TuS Wakendorf hat sich am zweiten Spieltag der Schleswig-Holstein-Liga mit Siegen über den TSV Lindewitt (2:0 Sätze) und die Lübecker TS (2:1) auf Rang vier vorgekämpft. Die „Zwote“ fuhr durch ein 7:11, 11:6, 11:6 über Lübeck den ersten Saisonsieg ein und ist vor den Lindewittern (beide 2:12) Vorletzter.