Todesfelde

SV Todesfelde muss in Hagen als Favorit bestehen

Ein erstes Saisonziel haben die Fußballer des SV Todesfelde mit der Qualifikation für das Hallenmasters bekanntermaßen erreicht.

Todesfelde. „Jetzt ist die Stimmung natürlich gut“, sagt Trainer Sascha Sievers, dessen Team am vergangenen Spieltag den PSV Neumünster mit 4:1 überzeugend schlug. Nur, damit auch der Coach weiterhin bester Dinge ist, sollten die Akteure des Tabellenvierten ihre Lehren aus dem vergangenen Jahr ziehen.

2012 ließ die Performance des SVT in der Schleswig-Holstein-Liga nämlich teilweise zu wünschen übrig, nachdem die Mannschaft ihr Ticket für das Masters sicher hatte. „Im letzten Jahr war die Spannung weg. Jetzt haben wir die Möglichkeit, es besser zu machen“, sagt Sascha Sievers. „Der Kader ist breit, die Verletzten kommen wieder so langsam in Tritt, es gibt also eine ernsthafte Konkurrenzsituation. Wir wollen den Schwung mitnehmen.“

Die Auswärtspartie am 17. Spieltag beim SSC Hagen Ahrensburg (Sonntag, 15 Uhr, Kunstrasen Hagener Allee) ist ein guter Test für die Stabilität der Todesfelder. Als Tabellenvorletzter hat Hagen seit zehn Partien nicht mehr gewonnen, nahm unlängst einen Trainerwechsel vor und hat bereits sechs Punkte Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsrang. „Aber jede Serie hat einmal ein Ende“, warnt Sievers.

Der TuS Hartenholm muss zum Hinrundenende seine eigene, positive Serie von acht ungeschlagenen Begegnungen am Sonnabend (14 Uhr, Sportplatz Stettiner Straße) beim offensivstarken PSV Neumünster verteidigen, der mit 42 Toren ligaweit die drittmeisten Treffer erzielt hat.