Erster Störpokal ohne Peter Thießen

Von Joachim Jakstat

KELLINGHUSEN. Mehr als 22 Jahre lang hatte Peter Thießen als Turnierdirektor dafür gesorgt, daß der Störpokal in Kellinghusen zu den beliebtesten Tennis-Meetings der German Masters Serie gehörte. Die familiäre Atmosphäre gepaart mit Kompetenz machten die Veranstaltung bei Damen und Herren gleichermaßen beliebt. Das belegen so bekannte Namen wie Michael Stich, Karsten Braasch, Arne Thoms, Lydia Steinbach oder Silke Frankl in der Siegerliste. Wenn vom 2. August an bis zum Sonntag, 6. August, an der Jakob-Fleischer-Straße Damen und Herren um den Störpokal 2006 und insgesamt 8700 Euro Preisgeld kämpfen, wird Peter Thießen nicht mehr dabei sein. Der Ehrenpräsident des Tennis Verbandes Schleswig-Holstein starb am 25. Mai im Alter von 81 Jahren. Ehefrau Rita Thießen als neue Turnierdirektorin und Sohn Klaus-Peter werden für Kontinuität sorgen. Schleswig-Holsteins Elite vom TC Logopak Hartenholm und vom TC Rot-Weiss Wahlstedt ist mit dabei, wenn ab Mittwoch 9 Uhr in Kellinghusen wieder die Filzbälle fliegen.

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(mt)
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