Bad Segeberg. In 70 Spielzeiten gab es bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg Pleiten, Pech und Pannen. Das sind die kuriosesten Vorfälle.

Prominente Westernladys, knallharte Cowboys und listige Indianer sorgen für spannende Abenteuer bei den Karl-May-Spielen am Kalkberg in Bad Segeberg. Seit 1952 wird in den Schluchten des Balkans oder den Prärien des Wilden Westens gekämpft – und stets siegen die Guten. 70 Inszenierungen in 71 Jahren, da ist eine Menge passiert: Meistens läuft alles glatt, doch es gibt auch Pleiten, Pech und Pannen. Das Hamburger Abendblatt hat jede Saison begleitet und beschreibt hier einige der interessantesten Begebenheiten aus der Segeberger Karl-May-Historie