Kreis Segeberg

Ausbildung im Rettungsdienst: Vom ersten Tag an mittendrin

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Die Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) hat 44 Ausbildungsplätze für angehende Notfallsanitäter:innen und 22 Plätze für die Ausbildung zu Rettungssanitäter:innen zu vergeben.

Die Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) hat 44 Ausbildungsplätze für angehende Notfallsanitäter:innen und 22 Plätze für die Ausbildung zu Rettungssanitäter:innen zu vergeben.

Foto: RKSI

Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) sucht und informiert am 25. November in einem Webinar.

Kreis Segeberg . Sobald der Notruf 112 betätigt wird, rücken von Wedel bis nach Eckernförde – und auch im Kreis Segeberg – die Einsatzkräfte der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) aus. Jetzt sucht die RKiSH wieder Nachwuchs. 44 Ausbildungsplätze für angehende Notfallsanitäter:innen und 22 Plätze für die Ausbildung zu Rettungssanitäter:innen hat das Unternehmen zu vergeben – „an Menschen mit viel Herz, Engagement und Lust auf eine herausfordernde Aufgabe. In Kürze endet die Bewerbungsfrist“, wie es in einer Pressemitteilung heißt.

„Geeignete Kandidatinnen und Kandidaten laden wir zu unserem Auswahlverfahren ein, bei dem wir anhand eines Workshops ein möglichst realistisches Bild von der Arbeit im Rettungsdienst vermitteln“, sagt Oliver Grow, Teamleiter Personalgewinnung und -entwicklung. Dabei denkt das Unternehmen langfristig: „Wir suchen nicht nur Auszubildende, sondern künftige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Praktisch alle unsere Auszubildenden erhalten nach dem Abschluss ein Übernahmeangebot von uns“, sagt RKiSH-Pressesprecher Christian Mandel.

Rettungssanitäter – ein guter Job für Studen:tinnen

Notfallsanitäter:innen tragen nach ihrer Ausbildung die volle Verantwortung auf dem Rettungswagen. Die Vergütung kann sich bereits während der Ausbildung sehen lassen: Schon im ersten Jahr verdienen die Auszubildenden nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes monatlich 1165 Euro. Für die kürzere RettSan-Ausbildung entscheidet sich häufig, wer Wartesemester überbrücken möchte. „Rettungssanitäter:innen können dann auch während des Studiums noch gut in dem Beruf arbeiten und dabei deutlich mehr verdienen als in üblichen Studentenjobs“, sagt Oliver Grow.

Interessierte sollten in ihrer Bewerbung schlüssig darlegen, warum sie Lust auf den Job haben, rät Oliver Grow. Eine gewisse physische und psychische Belastbarkeit sollten die Kandidatinnen und Kandidaten mitbringen, außerdem – zwingende Voraussetzung in dem Beruf – ein hohes Maß an Teamfähigkeit.

Informationen zur Ausbildung gibt es auf karriere.rkish.de. Am heutigen Donnerstag, 25. November, bietet die RKiSH außerdem ein interaktives Webinar für Interessierte an, die sich unter rkish.de/azubied noch kurzfristig anmelden können.

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