Kreis Segeberg/Hamburg. Hozelzimmer, Coworking-Spaces: Alternativen für diejenigen, die einen Tapetenwechsel vom Arbeiten zu Hause brauchen.

Die Kinder sing hungrig und wollen bekocht werden. Das Arbeiten am Küchentisch wird auf Dauer ziemlich unbequem. Und die Abgrenzung zwischen dem eigenen Zuhause und dem Job fällt immer schwerer. Wegen der Pandemie mussten viele Menschen ihren Arbeitsplatz in die eigenen vier Wände verlagern. Die einen haben das Homeoffice lieben gelernt – den anderen fällt die Decke auf den Kopf. Um für einen Tapetenwechsel im Arbeitsalltag zu sorgen, gibt es Ausweichmöglichkeiten: Einige Hotels stellen ihre Zimmer tagsüber zur Verfügung, Coworking-Spaces vermieten Schreibtische als Alternative zum Homeoffice an Beschäftigte. Das Abendblatt stellt zwei interessante Modelle aus der Region vor.