Henstedt-Ulzburg

Badeunfall: Staatsanwaltschaft schließt Fremdverschulden aus

Vor dem Eingang zum Naturbad Beckersberg wurden Blumen und kleine Gedenksteine niedergelegt. Viele Menschen sind traurig über den Tod des 14 Jahre alten Jungen, der hier ertrunken ist.

Vor dem Eingang zum Naturbad Beckersberg wurden Blumen und kleine Gedenksteine niedergelegt. Viele Menschen sind traurig über den Tod des 14 Jahre alten Jungen, der hier ertrunken ist.

Foto: Frank Knittermeier

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft sei der Schüler mit Freunden ins Wasser gesprungen und unbemerkt untergegangen.

Henstedt-Ulzburg.  Der Badeunfall im Henstedt-Ulzburger Beckersbergsee ist nicht auf Fremdverschulden zurückzuführen. Davon geht die Kieler Staatsanwaltschaft nach der Obduktion des 14 Jahre alten Jungen aus, der am 12. August im Badesee ertrunken war. Nach Angaben von Oberstaatsanwalt Axel Bieler sei der Norderstedter Schüler gemeinsam mit Freunden ins Wasser gesprungen und unbemerkt untergegangen. Die Freunde hätten nicht gewusst, dass der Junge Nichtschwimmer gewesen sei.