Norderstedt

Ökumenischer Stadtpark-Gottesdienst mit Rallye

Ein Geistlicher hält während eines Gottesdienstes eine Bibel in der Hand (Symbolbild).

Ein Geistlicher hält während eines Gottesdienstes eine Bibel in der Hand (Symbolbild).

Foto: Jan Woitas / dpa

Für Sonntag laden die Norderstedter Kirchen zu einer besonderen Veranstaltung in den Stadtpark ein. Motto des Gottesdienstes: „Wege zum Glück“.

Norderstedt.  Der schon traditionelle Gottesdienst aller Norderstedter Kirchen im Stadtpark wird dieses Jahr ganz anders sein als sonst: Wer teilnehmen will, der muss einigermaßen gut zu Fuß sein und Lust haben, etwas spazieren zu gehen. Der Grund: Am Sonntag, 16. August, wird es in der Zeit zwischen 10 und 13 Uhr zwölf Stationen im Norderstedter Stadtpark geben, die weit auseinander liegen. Die Besucherinnen und Besucher erhalten einen Geländeplan, in dem die Stationen eingetragen sind. Ein Rundweg wird empfohlen, aber es besteht natürlich auch die Möglichkeit, gezielt einzelne Stationen anzulaufen und eigene Wege zu finden.

Das Laufen ist Programm: „Wege zum Glück“ ist das Motto des ökumenischen Gottesdienstes, an dem sich alle Norderstedter Kirchen – evangelische, katholische und freie Gemeinden – beteiligen. Musik hören, zuhören, beten und mitmachen können die Besucher bei Marktatmosphäre. Geistliche und spielerische Elemente wechseln sich ab, sodass an der diesjährigen Veranstaltung auch besonders Familien mit Kindern Spaß haben sollen.

Vor allem Familien mit Kindern werden Spaß haben

Start ist um 10 Uhr, wer will, kann aber auch deutlich später kommen und den Rundlauf beginnen, wo und wann immer es gewünscht ist.

Aufgrund der Corona-Regeln bitten die Kirchengemeinden darum, gut aufeinander zu achten und einen Mundschutz mitzubringen. Der Eingang zum Open-Air-Gottesdienst ist am Parkplatz, wo ein kleines Zelt aufgebaut wird, in dem alle Teilnehmer ihre Kontaktdaten angeben müssen und einen Teilnehmerbutton bekommen.

Die Anzahl der Besucher, die sich gleichzeitig an einer Station im Stadtpark aufhalten dürfen, ist limitiert und fordert möglicherweise etwas Geduld von den Teilnehmern, teilen die Organisatoren mit.