Kaltenkirchen

Das erste Unternehmen westlich der Grashofstraße

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Der IT-Dienstleister bk systems, der sein Domizil seit einigen Monaten an der Marie-Curie-Straße hat, betreut mit seinen 27 Mitarbeitern mehr als 2300 Kunden.

Der IT-Dienstleister bk systems, der sein Domizil seit einigen Monaten an der Marie-Curie-Straße hat, betreut mit seinen 27 Mitarbeitern mehr als 2300 Kunden.

Foto: Stadt Kaltenkirchen / Kaltenkirchen

Kaltenkirchens Bürgermeister Krause besuchte IT-Unternehmen im neuen Gewerbegebiet. Einige der Grundstücke sind noch frei.

Kaltenkirchen.  Mit einigen Monaten Verzögerung – bedingt durch die Corona-Pandemie – hat nun eine Abordnung der Stadt Kaltenkirchen das IT Systemhaus bk systems GmbH an der Marie-Curie-Straße besucht. Das Unternehmen hat sich im September 2019 als erster Betrieb im neuen Klein-Gewerbegebiet „Westlich der Grashofstraße“ (Bebauungsplan 80) angesiedelt.

Gegründet wurde das Unternehmen 1983, es war zunächst an der Brauerstraße ansässig. Vor dem Umzug ins neue Gewerbegebiet hatte die Firma ihr Domizil an der Carl-Zeiss-Straße. Als IT-Dienstleister managt die bk systems GmbH die Arbeitsplatzrechner und Server von mehr als 2300 Kunden sowie 2200 Drucker und Multifunktionssysteme. Aktuell hat die Firma 27 Mitarbeiter. „Wir fühlen uns sehr wohl in Kaltenkirchen, von Politik und Verwaltung gut begleitet und betreut, und konnten jetzt mit unserer neuen Immobilie in diesem Gewerbegebiet optimale Voraussetzungen für die Ausübung unseres Dienstleistungsgewerbes schaffen“, betonte Jörg Birkholz, einer der beiden geschäftsführender Gesellschafter.

Auch Kaltenkirchens Bürgermeister Hanno Krause fand bei dem Besuch nur lobende Worte: „Wir freuen uns, dass so ein modernes, expandierendes Unternehmen Kaltenkirchen die Treue hält und in diesem Gewerbegebiet optimale Standortbedingungen für die Erweiterung seines Betriebes vorgefunden hat.“

Mit der Entwicklung des Klein-Gewerbegebietes „Westlich der Grashofstraße“ hat die Stadt das Flächenangebot für die Ansiedlung von kleineren Gewerbebetrieben, insbesondere für Handwerksbetriebe, spezialisierte Dienstleistungen und andere mitarbeiterintensive Nutzungen ergänzt und verbessert. Das Erschließungskonzept ist auf Grundstückszuschnitte von ca. 1000 bis maximal 4500 Quadratmeter ausgelegt. Insgesamt stehen in dem Gewerbegebiet rund 52.400 Quadratmeter Gewerbefläche zur Verfügung. Die Grundstückstiefe beträgt durchschnittlich 50 Meter.

Gewerbeflächen kosten knapp 70 Euro pro Quadratmeter

Zurzeit sind neun Gewerbeflächen verkauft, weitere sechs Flächen sind reserviert. Einige Gewerbeflächen können noch erworben werden. Der Kaufpreis beträgt genau 69,52 Euro pro Quadratmeter und beinhaltet die Erschließungs- und Ausgleichskosten sowie die Anschlussbeiträge.

Ansprechpartnerin für weitere Informationen zu den Gewerbegrundstücken ist bei der Wirtschaftsförderung der Stadt Kaltenkirchen Sabine Ohlrich, Telefon 04191/939 236, E-Mail: wirtschaftsfoerderung@kaltenkirchen.de.

( frs )

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