Norderstedt
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Rathausallee gesperrt – Stau auf der Waldstraße

Auf der Waldstraße kam es wegen der Bauarbeiten auf der Rathausallee gestern zu langen Staus.

Auf der Waldstraße kam es wegen der Bauarbeiten auf der Rathausallee gestern zu langen Staus.

Foto: Michael Schick

Stoßstange an Stoßstange: Zahlreiche Autofahrer steckten am Montag in Norderstedt im Stau. Ursache: Bauarbeiten an der Rathausallee.

Norderstedt.  Viele Autofahrer steckten am Montag im Stau auf der Waldstraße und kamen kaum voran. Die Rathausallee war Richtung Ulzburger Straße wegen Bauarbeiten von der Großen Heyde an gesperrt. Die meisten, die von Süden auf dem Friedrichsgaber Weg kamen, hatten das Hinweisschild vor dem Kreisel am Buchenweg offensichtlich übersehen und fuhren bis zur Großen Heyde, weiter über die Oadby-and-Wigston-Straße in die Waldstraße, wo die Fahrt im Stau endete. Auch einige Busfahrer waren über die Sperrung wohl nicht informiert. Nachdem sie in die Rathausallee eingebogen und, wie so mancher Autofahrer, einige Sperren umkurvt hatten, mussten sie noch vor dem ZOB umdrehen.

„Wer wie vorgesehen der Umleitung über den Buchenweg gefolgt wäre, hätte die Wartezeit auf der Waldstraße vermieden“, sagte Rathaus-Sprecher Bernd-Olaf Struppek. Das Problem: Die Ampel an der Ecke Waldstraße/Ulzburger Straße ist für einen derartigen Andrang nicht ausgelegt, sodass bei Grün nur wenige Fahrzeuge vorankommen.

Bestens amüsiert haben sich die Norderstedter über den ersten Hinweis auf die Umleitung: „Die Durchfahrt nach Buxtehude ist gesperrt, der Weg führt über Estebrügge“. Nachdem der Schildbürgerstreich auf Facebook entsprechend kommentiert wurde, wurde das Schild, das die mit der Aufstellung beauftragte Firma fälschlicherweise angebracht hatte, umgedreht und mit den richtigen Hinweisen beklebt.

Auf der Rathausallee soll von Donnerstag, 28. November, wieder freie Fahrt herrschen. Einen Tag später kann auch der Kreisel Berliner Allee/Ochsenzoller Straße wieder uneingeschränkt befahren werden. Dort wird zurzeit die Innenfläche hergestellt. „Größere Verkehrsprobleme sind dort bisher ausgeblieben“, sagt Kai Hädicke-Schories von der Norderstedter Polizei.