Norderstedt
Wohnungsbau

SPD beantrag den Bau zweier neuer Flüchtlingsunterkünfte

Die EGNO hatte 2017 an der Segeberger Chaussee 233 ein Wohnhaus mit 21 geförderten Wohnungen gebaut, in dem heute 60 Flüchtlinge mit ihren Familien leben.

Die EGNO hatte 2017 an der Segeberger Chaussee 233 ein Wohnhaus mit 21 geförderten Wohnungen gebaut, in dem heute 60 Flüchtlinge mit ihren Familien leben.

Foto: Burgmayer / HA

Die Stadt plant den Bau von zwei städtischen Immobilien mit etwa 40 Wohnungen. Die SPD hat zwei passende Standorte ausgemacht.

Norderstedt.  Die SPD Norderstedt beantragt im Sozialausschuss den Bau von zwei neuen Flüchtlingsunterkünften. Als mögliche Standorte nennt der SPD-Stadtvertreter Tobias Schloo im Antrag an den Ausschuss das Grundstück der ehemaligen Unterkunft am Harkshörner Weg und das Grundstück der ehemaligen Feuerwache Glashütte.

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