Norderstedt
Abendblatt

Darum gab es am Mittwoch keine Norderstedt-Ausgabe

In der Druckerei in Ahrensburg gab es eine schwere Störung an der Elektrik. Deswegen konnten die Regionalausgaben des Hamburger Abendblattes nicht gedruckt werden

In der Druckerei in Ahrensburg gab es eine schwere Störung an der Elektrik. Deswegen konnten die Regionalausgaben des Hamburger Abendblattes nicht gedruckt werden

Foto: Manfred Giese

In eigener Sache: Warum Sie gestern keine Norderstedt-Ausgabe mit ihrem Hamburger Abendblatt bekommen haben.

Norderstedt.  Sie werden es bemerkt haben, liebe Leserinnen und Leser: Ihr Hamburger Abendblatt haben Sie gestern ohne den Norderstedter Regionalteil bekommen. Dafür möchten wir uns zunächst bei Ihnen entschuldigen. Und wir möchten Ihnen gern erklären, woran es gelegen hat.

Das Problem lag in der Druckerei in Ahrensburg. Dort wird unter anderem auch das Hamburger Abendblatt gedruckt. In der Nacht zu Mittwoch gab es dort eine schwerwiegende technische Störung. Die Druckmaschine, auf der die Regionalausgaben des Abendblatts für Norderstedt, Stormarn, Pinneberg Harburg-Stadt und Harburg-Land gedruckt werden, wies nach Angaben der Druckerei eine „erhebliche elektrische Störung“ auf. Die Ursache wurde nicht rechtzeitig gefunden und behoben, sodass auf dieser Maschine in der Nacht nicht weitergearbeitet werden konnte.

Um einen kompletten Ausfall der Lieferung zu vermeiden, griff dann das vorgesehene „Notfallszenario“. Das sieht vor, dass in dem hochkomplexen Logistiksystem dann die Leser im Hamburger Umland mit der sogenannten Stadtausgabe beliefert werden.

Am Mittwochmorgen haben wir schnellstmöglich die technischen Voraussetzungen dafür geschaffen, dass unsere Inhalte, die auf unseren Online-Kanälen unter www.abendblatt.de und als sogenanntes ePaper im PDF-Format erschienen sind, für alle kostenfrei zugänglich gemacht wurden.

Da viele unserer Leser aber nicht die Möglichkeit haben, unsere Ausgabe in elektronischer Form zu lesen, haben wir den Umfang der heutigen Ausgabe auf sechs Seiten erweitert. So können wir Ihnen die wichtigsten Nachrichten, Analysen und Reportagen heute nachliefern. Wir hoffen auf Ihr Verständnis. Die Redaktion