Kreis Segeberg

Polizei und Feuerwehr erlebten ruhige Silvesternacht

Frank Knittermeier
Die häufigsten Einsätze mussten die Wehren wegen brennender Müllcontainer fahren

Die häufigsten Einsätze mussten die Wehren wegen brennender Müllcontainer fahren

Foto: Picture alliance, dpa

Die Regionalleitstelle der Polizei hat in der Zeit von 18 Uhr am Abend bis 5 Uhr morgens insgesamt 225 Einsätze registriert.

Kreis Segeberg.  Die Polizei hat in der Silvesternacht wieder Präsenz gezeigt. Die Polizeidirektion ist sich sicher, dass es auch deshalb keine größeren Vorfälle gegeben hat. „Das Konzept ist aufgegangen“, teilte die Pressestelle mit. Vom frühen Abend bis in die frühen Morgenstunden fuhren Streifenwagen verstärkt durch die Orte im Kreisgebiet.

Die Regionalleitstelle der Polizei hat in der Zeit von 18 Uhr am Abend bis 5 Uhr morgens insgesamt 225 Einsätze registriert, wobei der Großteil der Einsätze, nämlich 151, erst nach Mitternacht bei der Polizei aufgelaufen sind. Damit befindet sich die reine Zahl der Einsätze zwar wie gewohnt auf dem üblichen erhöhten Silvesterniveau, liegt jedoch unter den Werten der Jahre 2014 (245) und 2015 (269).

Auch für die Feuerwehren im Kreis Segeberg war es eine ungewohnt ruhige Nacht. Die häufigsten Einsätze mussten in Norderstedt gefahren werden: Brennende Müllcontainer an der Rathausallee, am Exerzierplätze und am Alten Kirchweg, diverse brennende Mülltonnen und eine Rauchmeldung, die sich als Fehlalarm entpuppte in der De-Gaspari-Passage am Herold-Center.

( kn )

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