Norderstedt
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1111 Pins für die „Schmierfinken“

Das Abendblatt-Team belegte beim 5. Norderstedter Bowling-Cup wie im Vorjahr den ersten Platz

Norderstedt. Gesunde und zufriedene Mitarbeiter sollten für jede Firma das Maß aller Dinge sein. Nur wer fit ist und sich im Kreise der Kollegen wohlfühlt, kann über einen längeren Zeitraum sein volles Leistungsvermögen abrufen. Wie viel Spaß gemeinsame Aktivitäten machen können, wurde beim 5. Norderstedter Bowling-Cup der Barmer GEK offensichtlich. 48 Viererteams kämpften im Glashütter Bowlingcenter Pins in zwei Durchgängen mehr oder weniger verbissen um den Sieg und die vorderen Platzierungen. Inhaber Gerd Nitsche und sein Sohn Moritz sorgten für ein perfektes Ambiente und die passende Musik zum Bowlingspaß – nicht nur einmal führte Helene Fischers Hit „Atemlos“ zu spontanen Tanzeinlagen an der Bahn.

Den begehrten Siegerpokal erkämpfte sich wie schon 2014 das Team der Norderstedter Regionalausgabe des Hamburger Abendblatts. Getarnt als „Schmierfinken“ holten Christa Dennhardt, Ulrich Stückler, Martin Oster und Anne Pamperin insgesamt 1111 Zähler und verwiesen damit die Mannschaft der Norderstedter Bank, die „NoBa-Strikers“ (Bennet Krause, Manfred Fröhlich, Marc Sondermann und Philip Warschun, 952 Pins) auf den zweiten Rang.

Die Geselligkeit stand eindeutig im Vordergrund, regelmäßig erklangen Schlachtrufe, Jubelschreie und Beifall, wenn die zehn Pins auf einer der zwölf Bahnen abgeräumt wurden. Zwischen den Durchgängen stärkten sich die Protagonisten am üppigen und äußerst schmackhaften Büfett, das das Team vom Restaurant Alter Reporter zusammengestellt hatte.

André Poser, Firmenberater und stellvertretender Geschäftsstellenleiter der Barmer GEK in Norderstedt, freute sich über die gelungene Veranstaltung. „Auf der Warteliste waren noch 15 weitere Mannschaften.“

Nicht nur das Spiel mit dem löchrigen Ball sorgte bei den 200 Akteuren für Unterhaltung, auch die Tombola kam gut an. Der Preis für den lustigsten Namen ging an die „Klaps“-Mühle. Das Team des Seniorenwohnparks Bauernmühle in Pinneberg bekam eine Magnumflasche Sekt.