Henstedt-Ulzburg

Henstedt-Ulzburg-Kaffee kommt aus Guatemala

Rechtzeitig zum Weihnachtsfest kommt er auf den Markt: Die Gemeinde und Henstedt-Ulzburg Marketing bringen gemeinsam mit der Kaffee-Rösterei koffiemann aus Lilienthal bei Bremen ihren ersten Projektkaffee auf den Markt.

Henstedt-Ulzburg. Mit dem Erlös aus dem Verkauf des Kaffees wird eine bestimmte Region oder Finca besonders unterstützt und gefördert. In diesem Falle handelt es sich um einen Kaffee, der auf der Finca Ceylan im Hochland von Guatemala seit 1870 von der Familie Echeverria angebaut wird. Ein Teil der 403 Hektar großen Farm ist unberührter Tropenwald, der unter Naturschutz steht. Im nächsten Jahr soll ein Kaffee aus Kenia zusätzlich angeboten werden.

Im September hatten über 1000 Henstedt-Ulzburger die Chance genutzt, die zwei Kaffeesorten zu probieren und darüber abzustimmen. Das Abstimmungsergebnis hielt sich die Waage: Die Kaffeesorten aus Guatemala und Kenia erhielten ungefähr gleich viele Stimmen. Die Verwaltung und Henstedt-Ulzburg Marketing entschieden sich, zunächst den fair angebauten Kaffee aus Guatemala auf den Markt zu bringen.

Der neue Henstedt-Ulzburg-Kaffee ist ab sofort in den Edeka-Märkten Ulzburg und Ulzburg-Süd, in der Geschäftsstelle der Volkshochschule und in der Buchhandlung Rahmer an der Hamburger Straße zu haben. 500 Gramm kosten 8,50 Euro, 250 Gramm 4,50 Euro, gemahlen oder ungemahlen. Am 19. Dezember gibt es ein Probetrinken auf den Wochenmärkten.