Storjohann (CDU) diskutiert mit Radfahrern

Norderstedt. Wie kann der Nationale Radverkehrsplan 2020 des Bundesverkehrsministers in Norderstedt umgesetzt werden? Wie können wir den Radverkehr besser mit dem Bus- und Bahnverkehr verknüpfen?

Über diese Fragen wird der Segeberger CDU-Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) in Norderstedt sprechen. Storjohann, der dem Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung des Bundestages angehört und fahrradpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist, wird am Donnerstag, 7. Februar, von 18 bis 19 Uhr zum Radlertreff des ADFC ins TuRa-Sportlerheim, Am Exerzierplatz 16, kommen. Gäste sind willkommen. Zugesagt haben auch der für ÖPNV und Verkehrspolitik zuständige stellvertretende Vorsitzende des ADFC Schleswig-Holstein, Reiner Hinsch, und weitere Mitglieder des Landesvorstandes. "Damit sind die Voraussetzungen für eine anregende Diskussion über die Fahrradfreundlichkeit Norderstedts geschaffen", sagt Joachim Brunkhorst vom ADFC.

Ab 19.30 Uhr wird Franz Maletzke in einem Dia-Vortrag von seiner Tour auf dem Drau-Radwanderweg berichten. Er führt von Toblach in Südtirol durch Osttirol und Kärnten nach Slowenien - immer am schönen Nebenfluss der Donau entlang. "Es war schon ein erhabenes Gefühl, mit unserer wirklich sehr durchschnittlichen Kondition durch die Berge zu radeln, rechts und links die fast dreitausend Meter hohen Dolomiten, Karnischen Alpen oder die Karawanken", schwärmt Annette Maletzke, die mit ihrem Mann die Tour gemacht hat. Auch zu diesem zweiten Teil des Radlertreffs sind Gäste willkommen. Sie können sich beim ADFC Tipps den nächsten Urlaub holen.