Wunstorf (dpa/lni). An einer Demonstration gegen rechts in Wunstorf in der Region Hannover haben sich nach Polizeiangaben 1800 Menschen beteiligt. Aufgerufen zu der Kundgebung am Montagabend hatte ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen, Parteien und Bürgerinnen und Bürgern. Unter dem Motto „Wunstorf steht auf für Demokratie“ sollte vor der Stadtkirche gemeinsam ein Zeichen für „Nie wieder“ gesetzt werden, wie es in dem Demonstrations-Aufruf hieß. Die Stadt Wunstorf in der Nähe des Steinhuder Meeres hat etwa 41.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Für diese Woche sind in Niedersachsen weitere Kundgebungen gegen Rechtsextremismus und für Demokratie angekündigt worden, etwa in Emden am Mittwoch (14. Februar) oder in Salzgitter am Samstag (17. Februar).

An einer Demonstration gegen rechts in Wunstorf in der Region Hannover haben sich nach Polizeiangaben 1800 Menschen beteiligt. Aufgerufen zu der Kundgebung am Montagabend hatte ein breites Bündnis aus Kirchen, Vereinen, Parteien und Bürgerinnen und Bürgern. Unter dem Motto „Wunstorf steht auf für Demokratie“ sollte vor der Stadtkirche gemeinsam ein Zeichen für „Nie wieder“ gesetzt werden, wie es in dem Demonstrations-Aufruf hieß. Die Stadt Wunstorf in der Nähe des Steinhuder Meeres hat etwa 41.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Für diese Woche sind in Niedersachsen weitere Kundgebungen gegen Rechtsextremismus und für Demokratie angekündigt worden, etwa in Emden am Mittwoch (14. Februar) oder in Salzgitter am Samstag (17. Februar).