Hannover (dpa/lni). Der Präsident des niedersächsischen Bauernverbandes Landvolk, Holger Hennies, hat Vorwürfe zurückgewiesen, dass sein Verband nicht alle protestierenden Landwirte repräsentiere. „Wir haben alles dafür getan, die Interessen der Landwirte zu bündeln und die Politik zum Handeln zu bringen“, sagte Hennies im Interview mit dem Politikjournal „Rundblick“ (Dienstag). Die Kürzungspläne der Bundesregierung beträfen auch den vor- und nachgelagerten Bereich sowie Logistik und Transport. „Nicht umsonst haben sich diese Verbände uns Landwirten angeschlossen.“

Der Präsident des niedersächsischen Bauernverbandes Landvolk, Holger Hennies, hat Vorwürfe zurückgewiesen, dass sein Verband nicht alle protestierenden Landwirte repräsentiere. „Wir haben alles dafür getan, die Interessen der Landwirte zu bündeln und die Politik zum Handeln zu bringen“, sagte Hennies im Interview mit dem Politikjournal „Rundblick“ (Dienstag). Die Kürzungspläne der Bundesregierung beträfen auch den vor- und nachgelagerten Bereich sowie Logistik und Transport. „Nicht umsonst haben sich diese Verbände uns Landwirten angeschlossen.“

Bei einer von der Organisation Land schafft Verbindung angemeldeten Kundgebung vor dem Landtag war vorige Woche Kritik am Landvolk laut geworden. Hennies wies in dem Interview die Kritik zurück, dass sein Verband sich zu wenig bei den Protesten engagiere. „Wir haben über die Kreisverbände viele Kundgebungen im ganzen Land und unter anderem in Bremen und in Hannover organisiert: Dort war die Beteiligung der Landwirte überragend. Allein am 8. Januar waren in Niedersachsen 27.000 Menschen unterwegs“, sagte der Landvolk-Präsident.