Meinerzhagen (dpa/lnw). Der im Zusammenhang mit einer Schlägerei zwischen Jugendlichen in einem Skatepark im Sauerland ums Leben gekommene 16-Jährige starb an starken inneren Hirnblutungen. Das habe eine Obduktion ergeben, berichteten Polizei und Staatsanwaltschaft Hagen am Samstag. Das Ergebnis deute nicht auf ein vorsätzliches Tötungsdelikt hin. Der 16-Jährige hatte am 30. Januar in dem Skatepark in Meinerzhagen (Märkischer Kreis) lebensbedrohliche Verletzungen erlitten und war am vergangenen Donnerstag im Krankenhaus gestorben.

Der im Zusammenhang mit einer Schlägerei zwischen Jugendlichen in einem Skatepark im Sauerland ums Leben gekommene 16-Jährige starb an starken inneren Hirnblutungen. Das habe eine Obduktion ergeben, berichteten Polizei und Staatsanwaltschaft Hagen am Samstag. Das Ergebnis deute nicht auf ein vorsätzliches Tötungsdelikt hin. Der 16-Jährige hatte am 30. Januar in dem Skatepark in Meinerzhagen (Märkischer Kreis) lebensbedrohliche Verletzungen erlitten und war am vergangenen Donnerstag im Krankenhaus gestorben.

Nach bisherigen Erkenntnissen war es zu einer Schlägerei zwischen zwei Gruppen von Jugendlichen gekommen. Der genaue Tathergang ist noch nicht geklärt, die Ermittler suchen weiterhin nach Hinweisen und Zeugen. Nach der Tat waren mehrere Personen in unterschiedliche Richtungen geflüchtet, eine Mordkommission hatte Ermittlungen gegen mehrere Tatverdächtige aufgenommen.