Paderborn. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, hat nach der Ernennung von Udo Markus Bentz zum neuen Paderborner Erzbischof dessen bisheriges Engagement beim Reformweg der katholischen Kirche gewürdigt. Er wolle die Gelegenheit nutzen, um Bentz „aufrichtig für allen Einsatz beim Synodalen Weg zu danken“, wurde Bätzing in einer am Samstag in Bonn veröffentlichten Mitteilung der Bischofskonferenz zitiert.

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, hat nach der Ernennung von Udo Markus Bentz zum neuen Paderborner Erzbischof dessen bisheriges Engagement beim Reformweg der katholischen Kirche gewürdigt. Er wolle die Gelegenheit nutzen, um Bentz „aufrichtig für allen Einsatz beim Synodalen Weg zu danken“, wurde Bätzing in einer am Samstag in Bonn veröffentlichten Mitteilung der Bischofskonferenz zitiert.

Der sogenannte synodale Weg soll innerhalb der katholischen Kirche zu Reformen führen. Mit Blick auf den Wechsel des bisherigen Mainzer Weihbischofs und Generalvikars Bentz nach Paderborn schrieb Bätzing: „Das Erzbistum Paderborn ist ja bekannt dafür, den Synodalen Weg in guter Weise mitgetragen und begleitet zu haben. Ich bin fest überzeugt, dass Du mit Deinen synodalen Erfahrungen auch dort den Weg weitergehen wirst.“

Zuvor war zeitgleich in Rom und Paderborn bekannt gegeben worden, dass der 56-jährige Bentz Nachfolger des langjährigen Paderborner Erzbischofs Hans-Josef Becker wird. Dieser war im Oktober vergangenen Jahres aus Altersgründen ausgeschieden. Die Einführung von Bentz soll am 10. März 2024 im Paderborner Dom stattfinden.