Hannover (dpa/lni). Niedersachsens Umweltministerium prüft Vorwürfe gegen einen Beschäftigten, die im Zusammenhang mit rechtsextremistischen Aktivitäten stehen könnten. Der Mitarbeiter wurde hausintern versetzt und bis auf weiteres mit anderen Aufgaben betreut, wie ein Sprecher des Ministeriums am Freitag in Hannover mitteilte. Man stehe im Kontakt mit dem Innenministerium und den zuständigen Stellen. Zu dem laufenden Verfahren könnten keine Angaben gemacht werden.

Niedersachsens Umweltministerium prüft Vorwürfe gegen einen Beschäftigten, die im Zusammenhang mit rechtsextremistischen Aktivitäten stehen könnten. Der Mitarbeiter wurde hausintern versetzt und bis auf weiteres mit anderen Aufgaben betreut, wie ein Sprecher des Ministeriums am Freitag in Hannover mitteilte. Man stehe im Kontakt mit dem Innenministerium und den zuständigen Stellen. Zu dem laufenden Verfahren könnten keine Angaben gemacht werden.

„Vorwürfe gegen Beschäftigte, die im Zusammenhang mit rechtsextremistischen Aktivitäten stehen oder Anlass zu entsprechenden Vermutungen geben, nehmen wir als Arbeitgeber des öffentlichen Dienstes sehr ernst und gehen diesen konsequent nach“, teilte der Sprecher mit. Zuvor hatte die „taz“ darüber berichtet.