Hannover (dpa/lni). Bei der Inklusion in Niedersachsen besteht nach Einschätzung von Christine Arbogast, Staatssekretärin im Sozialministerium, noch viel Nachholbedarf. „Auch wenn beim Thema Inklusion in den vergangenen Jahren Fortschritte erreicht wurden: Es gibt immer noch viel zu tun“, sagte Arbogast am Mittwoch anlässlich der Inklusionskonferenz in Hannover.

Bei der Inklusion in Niedersachsen besteht nach Einschätzung von Christine Arbogast, Staatssekretärin im Sozialministerium, noch viel Nachholbedarf. „Auch wenn beim Thema Inklusion in den vergangenen Jahren Fortschritte erreicht wurden: Es gibt immer noch viel zu tun“, sagte Arbogast am Mittwoch anlässlich der Inklusionskonferenz in Hannover.

An der Konferenz nahmen laut Ministerium rund 300 Teilnehmer aus Zivilgesellschaft, Verbänden, Praxis und Politik teil.

Über eine sogenannte digitale Ideenbox können Bürgerinnen und Bürger Anregungen einreichen, wie die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in Niedersachsen verbessert werden kann. Im Sommer 2024 soll dazu laut Ministerium ein neues Strategiepapier vorliegen. Darin vereinbarte Maßnahmen sollen innerhalb der Legislaturperiode bis 2027 umgesetzt werden.